Donnerstag, 30. Juni 2016

Denn wie die Erde ihr Gewächs hervorbringt und wie ein Garten seine Saat aufsprossen lässt, so wird der Herr, HERR, Gerechtigkeit und Ruhm aufsprossen lassen vor allen Nationen. Jesaja 61,11

Ich bin kein begnadeter Gärtner. Deshalb kommt in meinem Garten das Unkraut immer wieder hervor, ganz ohne mein Zutun. Ein lieber Freund hat einen wunderschönen Garten, den er sehr liebevoll pflegt. Bei ihm kommt kein Unkraut, sondern es wachsen und gedeihen Pflanzen, die mein Freund zuvor gesät hat. So sicher, wie die Sonne auf- und untergeht, wird die Erde Pflanzen aller Art hervorbringen. Mit diesem Automatismus von Wachsen und Gedeihen will Gott dem Menschen etwas sagen: Solange diese Erde besteht, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. 1. Mose 8,22
Aber die Menschen sollen den Tag nutzen und ihr Leben mit Gott ins Reine bringen. Das bedeutet, dass der Mensch zu seinen Lebzeiten Jesus Christus als seinen Herrn und Heiland annehmen muss, denn es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Johannes 9,4
Am Ende des „Erdentages“ wird das geschehen, was in der Offenbarung beschrieben wird: Und ich sah den Himmel geöffnet und siehe, ein weißes Pferd und der darauf saß, heißt „Treu“ und „Wahrhaftig“, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst; und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewand, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. Offenbarung 19,11-13
Hier ist die Rede von der zweiten Wiederkunft des Herrn Jesus, der die Nationen richtet und das Böse von der Erde vertilgt. Die Gerechtigkeit und der Ruhm des allmächtigen Gottes wird dann die Welt überstrahlen. Das wird so sicher geschehen, wie Unkraut, Blumen und Gräser wachsen und wie die Sonne auf- und untergeht.
Wer an Jesus Christus glaubt, wird leben.

Lieber Leser, Jesus Christus ist die Wahrheit. Er segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 29. Juni 2016

Der Weise hat seine Augen in seinem Kopf, der Tor aber geht in der Finsternis. Prediger 2,14


Das Wort Gottes legt fest, was unter Weisheit zu verstehen ist: Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang: eine gute Einsicht für alle, die sie ausüben. Sein Ruhm besteht ewig. Psalm 111,10
Gottesfurcht beruht auf dem Glauben an Jesus Christus und sein Erlösungswerk auf Golgatha. Alle, die an IHN glauben, sind Kinder Gottes. Sie allein sind in den Augen Gottes weise.
Der Ungläubige dagegen ist ein Tor. Er ist blind für die Wahrheit und sieht für sich keinen Weg. Er vermutet, wo der Weg hingeht, aber er scheitert stets an Hindernissen. Viele Menschen sehen darum in ihrem Leben keinen Sinn mehr und erschreckend ist die Zahl der Selbstmorde. Die Suche nach dem Lebenssinn ist für den Ungläubigen sowieso sinnlos, denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, sich selbst aber verlöre oder einbüßte? Lukas 9,25
Das sagte der Herr Jesus seinen Jüngern und nahm damit Bezug auf die vielen Menschen, die gottlos durchs Leben gingen. Wir lesen in Matthäus 9,36: Als er aber die Volksmenge sah, wurde er innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und verschmachtet waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Ein Schaf ohne Hirten wird ratlos herumirren und keine Nahrung finden. Es wird den Raubtieren zum Opfer fallen. So sieht der HERR den gottlosen Menschen und ER empfindet großes Mitleid mit ihnen. Auch der Gottlose irrt umher auf der Suche nach Lebenssinn, und er wird schließlich das Opfer seiner Enttäuschung und Verzweiflung. Er befindet sich auf dem Weg, der in die Verdammnis führt.
Der an Christus gläubige Mensch verfügt dagegen über Augen, mit denen er die Herrlichkeit Gottes sehen kann. Er weiß, wohin der Weg geht und er fürchtet sich nicht vor den Anfechtungen des Feindes. Sein Weg ist der Weg, der zum Leben führt. Matthäus 7,14

Lieber Leser, Jesus ist der Weg zum Leben. Er will Dich auch heute segnen.

Lothar Gies

Dienstag, 28. Juni 2016

Freuen, je freuen will ich mich in dem HERRN! Jubeln soll meine Seele in meinem Gott! Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel der Gerechtigkeit mir umgetan. Jesaja 61,10


Der Prophet besingt in diesem Gotteswort die Größe Gottes. Er richtet seinen ganzen inneren Menschen darauf aus, Gott gebührend zu danken: „Jubeln soll meine Seele in meinem Gott!“
Warum ist der Prophet dem HERRN so dankbar? Er freut sich darüber, dass er als Mann Gottes nicht mehr geistlich nackt und bloß herumläuft. Die geistliche Nacktheit ist nämlich ein Kriterium des Unglaubens. Gott selbst sagt zu der Gemeinde Laodicea, die ein Bild der ungläubigen und gottlosen Menschheit ist: Du sagst: Ich bin reich und brauche nichts, und weißt nicht, dass du der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß bist. Offenbarung 3,17
Nur die Kinder Gottes sind geistlich bekleidet, und zwar mit Kleidern des Heils.  Das Heil ist die ewige Herrlichkeit, die die himmlische Heimat aller Kinder Gottes ist. Auf dieser Erde sind wir Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibt nicht. 1. Chronik 29,15
Kinder Gottes sind diejenigen, die das Heil erben sollen. Hebräer 1,14
Diese Heilsgewissheit sind  prächtige Kleider, die die Seele wärmen. Die Seele vegetiert nicht mehr in kalter Finsternis, jedem Angriff des Menschenfeindes ausgesetzt, sondern sie ist eingehüllt in das selige Wissen, dass „die Heimat der Seele droben im Licht ist“, wie es ein Liederdichter einmal zum Ausdruck brachte. 
Wer die Kleider des Heils tragen darf, ist auch bekleidet mit dem Mantel der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit ist das Gegenteil von Sünde. Die Sünden der Menschen hat Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha getragen und den Menschen damit eine völlige Erlösung geschaffen. Jeder, der an IHN glaubt, hat den Mantel der Gerechtigkeit, das ist die Vergebung der Sünden. Wir lesen in Römer 5,1: Weil wir nun gerechtfertigt sind aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott, durch unseren Herrn Jesus Christus.

Lieber Leser, hast auch Du die Kleider des Heils und den Mantel der Gerechtigkeit angezogen, oder zählst Du noch zu den geistlichen Nudisten dieser Erde? Gott segne Dich!

Lothar Gies

Montag, 27. Juni 2016

Gott ist mit dir in allem, was du tust. 1. Mose 21,22


Diese Worte sprachen der König Abimelech und sein Heeroberster Pichol zu Abraham.  Tatsächlich hatte Abraham ja Gelingen in allem, was er unternahm. Sie sagen, dass Abraham an einen lebendigen Gott glaubte, der sich in allem von den Götzenbildern ringsumher unterschied.
An diesen lebendigen Gott glauben auch die Kinder Gottes heute. ER ist der Gott Abrahams, Isaacs und Jakobs. In Jesus Christus hat ER sich der Menschheit neu offenbart und eine völlige Erlösung von der Macht der Sünde geschenkt. Kinder Gottes wissen um seine Gegenwart und sagen mit dem Psalmisten: Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. Psalm 139,5
Hiskia, der König von Juda, war ein Mensch, der mit Gott ging, und alles, was er anfing für den Dienst des Hauses Gottes nach dem Gesetz und Gebot, seinen Gott zu suchen, tat er von ganzem Herzen und es gelang ihm. 2. Chronik 31,21
Josef war im Haus des Potifar als Sklave und er vertraute auf seinen Gott. Wir lesen in 1.Mose 39,2: Der HERR aber war mit Josef, und er war ein Mann, dem alles gelang; und er blieb im Haus seines ägyptischen Herrn.
Hiskia war bemüht, seinen Weg und den Weg seines Volkes neu auf den HERRN auszurichten. Josef musste mit seinem Skavendasein fertig werden und sein Vertrauen auf Gott bewahren. Beiden ließ es der HERR gelingen und ER segnete sie.
Das erleben wir als Kinder Gottes auch jeden Tag. Es gibt keinen Augenblick, an dem wir ohne Gott wären. Wenn wir auch vom abirren können, so wird ER doch treu in unserer Nähe bleiben. So sagt der Psalmist dann
auch: Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Psalm 139,2
Wenn wir  seinem Wort gehorchen und in seinen Wegen gehen, wird unser Weg gelingen.

Lieber Leser, der Schlüssel zu einem gesegneten Leben in Christus liegt im Glaubensgehorsam. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Sonntag, 26. Juni 2016

Und die Lade Gottes blieb bei dem Haus Obed-Edoms, in seinem Haus, drei Monate. Und der Herr segnete das Haus Obed-Edoms und alles, was er hatte. 1. Chronik 13,14


Obed-Edom gehörte zur Leibwache des Königs David. Von ihm wird in Gottes Wort nicht viel berichtet. Aber er stellte sein Haus zur Verfügung, als die Lade Gottes auf dem Weg in die Stadt Davids, untergestellt werden musste. Die Lade Gottes verkörperte die Gegenwart des Allmächtigen und Obed-Edom tat, was dem HERRN wohl gefiel. Josuah erklärt vor dem ganzen Volk Israel, nachdem sie in das gelobte Land eingezogen waren: Erwählet euch heute, wem ihr dienen wollt!  Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen! Josuah 24,15
Das Haus Obed-Edoms war sein ganzer Besitz und die Lade Gottes durfte von unbefugten Händen nicht berührt werden. Nur der berufene Priester durfte unter strengen Auflagen die Lade Gottes berühren. Die Unterbringung der Bundeslade im Haus des Obed-Edom beeinträchtigte also in besonderem Maße die Lebensgewohnheiten der Bewohner. Dennoch war er bereit, sein Haus zur Verfügung zu stellen. So, wie zuvor Josuah wollte auch Obed-Edom dem Herrn dienen.
Heute ist Gott nicht mehr durch die Lade des Bundes verkörpert, sondern er ist es, der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann.  1. Timotheus 6,16
Zugleich aber sagt der heilige Gott: In der Höhe und im Heiligtum wohne ich und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist. Jesaja 57,15
Er sagt zu allen Menschen: Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und deine Augen lass an meinen Wegen Gefallen haben! Sprüche 23,26
Voll Glauben und Vertrauen nahm Obed-Edom die Lade Gottes bei sich auf, und der Herr segnete das Haus Obed-Edoms und alles, was er hatte.

Auch in Deinem Herzen, lieber Leser, will Gott wohnen. Lass Jesus in Dein Herz und empfange den Segen Gottes.

Lothar Gies

Samstag, 25. Juni 2016

Wenn der HERR das Haus nicht baut, arbeiten seine Erbauer vergeblich daran. Wenn der HERR die Stadt nicht bewacht, wacht der Wächter vergebens. Psalm 127,1


Alles, was Menschen ohne Gott und aus eigener Kraft unternehmen, ist letztlich zum Scheitern verurteilt. Das erkennt der natürliche Mensch nicht, und er baut und plant und klammert Gott aus allen Überlegungen aus.
Es ist wie das Klettern an einer steilen Felswand ohne Seil und Haken. Das funktioniert eine Zeit lang, aber es kommt schließlich zum Absturz. Das Wort Gottes sagt über die ungläubigen Menschen, dass sie letztlich in der Finsternis landen, denn niemand ist stark durch eigene Kraft. 1. Samuel 2,9
Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ist Weg, Wahrheit und Leben. Ohne Jesus wird kein Grashalm grün und die Welt wäre ein toter Planet. Man lebt, weil Jesus lebt.  Es ist so unbeschreiblich töricht, Jesus Christus, den Ursprung allen Lebens, aus dem Leben auszuklammern. Das bedeutet, dass sich alle Unternehmungen des ungläubigen Menschen  im Unsegen befinden. Dann kommen die Friedensbemühungen der Menschen niemals über den Waffenstillstand hinaus. Dann ist alles Bemühen um Wohlstand und Wachstum ein Haschen nach Wind. Prediger 2,11
Dann versagen Sicherheitssysteme und veranlassen den natürlichen Menschen zu der Feststellung, dass es keine totale Sicherheit gibt. Dann schließen sich Staaten zu einer Union mit hohen Zielen zusammen, die am Ende doch scheitert.
Kinder Gottes sind Menschen, die Gott in alle Planungen einbeziehen. Sie stellen das Gebet um Gottes Segen an den Beginn aller Unternehmungen, denn sie wissen, dass sie aus eigener Kraft nichts tun können. Sie kennen den Wert des göttlichen Segens. Sie halten sich an das Gotteswort: Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand! Sprüche 3,5


Lieber Leser, ohne Gott sind alle unsere Planungen vergebens. ER will Dich auch heute reich segnen.

Lothar Gies

Freitag, 24. Juni 2016

Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe! Denn der HERR hat dir Gutes erwiesen. Psalm 116,7

Immer wieder sehen wir in den Psalmen, dass der Psalmist zu sich selbst spricht. Er motiviert sich selbst  und spricht zu seiner Seele. Er will die innere Unruhe und Anspannung loswerden. Er sagt: Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und was stöhnst du in mir? Harre auf Gott – denn ich werde ihn noch preisen, das Heil meines Angesichts und meinen Gott. Psalm 42,12
Hier sehen wir den Unterschied zwischen einem an Christus gläubigen Menschen und einem Menschen des Unglaubens. Der Ungläubige spricht auch zu seiner Seele: „Was bist du so nervös und unruhig?“ und dann fährt er fort: „Es wird schon irgendwie weitergehen. Am Ende wird es schon werden.“
So redet ein Kind Gottes nie. Der Psalmist ermuntert seine Seele: Harre auf Gott! Denn er kennt Gott. Er weiß, dass Gott über allem steht und in jeder Situation helfen kann. Auf Gottes Hilfe baut der gläubige Mensch. Wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, Gott! Psalm 42,2
Der gläubige Mensch weiß, dass er ohne Gottes Hilfe im Leben stets an seine Grenzen stößt. Die eigene Kraft ist zu klein. Immer mehr Menschen leiden unter Angststörungen, weil sie mit ihrem Leben nicht mehr klar kommen. Der Psalmist sagt in Psalm 138,3: An dem Tag, das ich rief, antwortetest du mir. Du gabst meiner Seele die Kraft.
Das ist die Erfahrung, die Kinder Gottes stets machen können. Sie wenden sich an den HERRN und erleben seine Hilfe.
In Psalm 103,1-2 lesen wir: Preise den HERRN, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen! Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten!
Die Seele hat Grund, wieder ruhig zu werden, angesichts der Tatsache, dass Gott alles gut macht. Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe! Denn der HERR hat dir Gutes erwiesen. Psalm 116,7


Lieber Leser, der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, bewahre Dein Herz und Deine Sinne!

Lothar Gies

Donnerstag, 23. Juni 2016

Wer Dank opfert, verherrlicht mich und bahnt einen Weg; ihn werde ich das Heil Gottes sehen lassen. Psalm 50,23

Wir danken Gott bereitwillig, wenn er es uns gelingen lässt. Wenn unser Leben problemlos verläuft und alle unsere Wünsche in Erfüllung gehen, dann fällt es uns leicht, Gott dafür Dank zu sagen. Nun denke ich aber an das  Wort in Epheser 5,20: Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!
In der Regel danken wir doch nur für die Dinge, die in unserem Herzen Dankbarkeit erzeugen. Aber das geschieht doch nicht täglich und nicht in jedem Fall. Ist es nicht Heuchelei, wenn ich Gott Dank sage, während mein Herz voller Enttäuschung und Bitterkeit ist?
Im Augenblick der Trauer und des Schmerzes Dank zu sagen, bezeichnet das Wort Gottes als Dankopfer. Der Psalmist ruft aus: Dir will ich ein Dankopfer bringen, anrufen will ich den Namen des HERRN! Psalm 116,17
Hier, wie in unserem Wort aus Epheser 5 geht es um den Namen des HERRN. Nur in seinem Namen, das heißt: in seiner Vollmacht, können wir auch in der Traurigkeit Gott Dank sagen. „Im Namen Jesus danke ich dir, mein Gott und Vater, für diese Situation, in der ich jetzt stehe.“ Das ist ein echtes Opfer und erfordert die Überwindung der Gedanken, die mich im Augenblick beherrschen. Ich erkenne in diesem Augenblick an, dass so hoch der Himmel höher ist als die Erde, seine Wege höher sind als meine Wege und seine Gedanken höher als meine Gedanken. Jesaja 55,9
Darüber hinaus aber geschieht noch etwas Wunderbares. Da, wo ich keinen Ausgang mehr sah, gehen Türen auf, denn ich verherrliche Gott und bahne einen Weg. Es ist also eine Glaubenstat, die mir die Wege ebnet und meine Probleme auflöst. Gott verspricht demjenigen, der ihm Dank opfert, göttliches Heil. Denn es steht geschrieben: Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, er verbindet ihre Wunden. Psalm 147,3

Lieber Leser, danke dem HERRN für jeden Moment Deines Lebens. Er segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 22. Juni 2016

Du hast es gesehen, denn du schaust auf Mühsal und Gram, um es in deine Hand zu nehmen. Dir überlässt es der Arme, der Vaterlose; du bist ja Helfer. Psalm 10,14

Wie viel Traurigkeit und Schmerz gibt es auf dieser Welt. Nicht alles ist offensichtlich. Viele Menschen versuchen tapfer, ihr Inneres vor den anderen zu verbergen. Sie tragen die Maske der Unbekümmertheit. Das funktioniert natürlich nur eine begrenzte Zeit. Dem gläubigen Menschen geht es dabei wie dem Ungläubigen. Der an Christus gläubige Mensch weiß jedoch, dass der HERR im Verborgenen sieht, Matthäus 6,18
Das hat auch der Psalmist so erkannt. Gott schaut auf die Mühsal und den Gram der Menschenkinder. Nichts bleibt vor IHM verborgen. Warum betrachtet Gott das Leid der Menschen? Um es in seine Hand zu nehmen! Gott lässt den Menschen mit seinem Elend nicht allein. In Jakobus 5,11 lesen wir vom Ausharren in der Traurigkeit: Siehe, wir preisen die glückselig, die ausgeharrt haben. Vom Ausharren Hiobs habt ihr gehört, und das Ende des Herrn habt ihr gesehen, dass der Herr voll innigen Mitgefühls und barmherzig ist.
Nicht die Gewinner sind auf dieser Erde in der Mehrzahl. Es sind die Verlierer, die Benachteiligten, die Zu spät gekommenen. Sie bilden die „große Masse“ der Menschen. Der Einzelne unter ihnen ist mit seinen Problemen allein, denn alle haben ja ihr  „Päckchen zu tragen“.
Das Wort Gottes beschreibt ihn als den Armen und Vaterlosen.
Der an Christus gläubige Mensch weiß trotz aller Anfechtung aus dem Wort Gottes, dass das schnell vorübergehende Leichte unserer Bedrängnis ein über die Maßen überreiches, ewiges Gewicht von Herrlichkeit in uns bewirkt. 2. Korinther
Darum überlässt das Gotteskind dem HERRN die Probleme des Lebens und setzt sein Vertrauen ganz auf IHN. Die Bibel sagt: Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen. Psalm 55,23


Lieber Leser, Gott sieht in die Tiefen Deines Herzens. Nichts ist vor IHM verborgen. ER will Dich reich segnen.

Lothar Gies

Dienstag, 21. Juni 2016

Bei dem HERRN habe ich mich geborgen. Psalm 11,1


Bei allen wunderbaren Erfahrungen, die David mit seinem Gott gemacht hat, hat ihn vor allem die Gnade Gottes zu solchen Bekenntnissen veranlasst. Gott hat sich David als sicherer Freund und starker Helfer gezeigt. In Psalm 32,7 sagt der Psalmist: Du bist ein Bergungsort für mich; vor Bedrängnis behütest du mich; du umgibst mich mit Rettungsjubel.
Wo hätte David auch sonst hingehen sollen, als zu dem einzig existierenden und allmächtigen Gott. Wer kann Menschen in ausweglosen Situationen helfen, wenn nicht der, der von sich sagt: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Matthäus 28,18
Das sagt Jesus zu seinen Jüngern und auch zu uns heute. Wie David können auch die Kinder Gottes sagen: Bei dem HERRN habe ich mich geborgen. Denn wir erleben den Herrn Jesus jeden Tag aufs Neue. Er bietet uns Sicherheit und Hilfe an und fordert uns auf, ihm zu vertrauen. Er sagt uns, dass alle sorgenvollen Gedanken sinnlos sind, denn es gibt keine unlösbaren Probleme für ihn. Zu Martha sagte er einst: Wenn du glaubtest, würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen. Johannes 11,40
Der Glaube gründet sich vor allem auf der intensiven Inanspruchnahme des Wortes Gottes. Vielfach vernachlässigen Kinder Gottes das Lesen der Bibel. Dann konzentrieren sich die Gedanken auf die Umstände des Lebens und die Folge sind Sorgen und Ängste. Wir wissen ja, dass der Mensch ist, was er denkt. So brauchen wir die Worte Gottes, die auf unsere Gedankenwelt Einfluss nehmen. Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer, als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. Hebräer 4,12
Wenn wir im Wort Gottes leben, werden die Gedanken der Sorgen uns nicht mehr belästigen und die Umstände des Lebens üben keinen Schrecken mehr aus. Der an Jesus Christus gläubige Mensch kann mit David sagen: Bei dem HERRN habe ich mich geborgen.

Lieber Leser, Jesus ist dem Glaubenden ein starker Fels und eine solide Burg. Er will auch Dich reich segnen.

Lothar Gies

Montag, 20. Juni 2016

Wer gerecht herrscht über die Menschen, wer in der Furcht Gottesherrscht, der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufstrahlt,eines Morgens ohne Wolken; von ihrem Glanz nach dem Regen sprosst dasGrün aus der Erde. 2. Samuel 22,23

Hier wird von einem Herrscher gesprochen, den es auf der Erde nicht gibt. Wer hätte jemals in Gerechtigkeit geherrscht. Was ist denn Gerechtigkeit auf dieser Welt?
Und wo gibt es eine Regierung, die in Gottesfurcht herrscht?
Dieses prophetische Gotteswort nimmt Bezug auf Jesus, den Herrn der Herren und König der Könige. Von ihm spricht das Wort Gottes: Und er, er wird richten die Welt in Gerechtigkeit, wird über die Völkerschaften Gericht halten in Geradheit. Psalm 9.9
Jeder Mensch soll wissen, dass Jesus Christus wiederkommt, und die Macht des Bösen, die sich über die Menschheit ausgebreitet hat, für immer auslöscht. Wir lesen in 2. Petrus 3,13: Wir erwarten aber nach seiner Verheißung neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt.
Jesus Christus wird das Böse und Gottlose von dieser Erde tilgen und sein Reich aufrichten. Das wird für alle Ungläubigen ein Tag des Schreckens, aber für die Kinder Gottes ist es der Morgen ohne Wolken, die Erfüllung ihrer lebendigen Hoffnung, die ihr Leben auf der Erde begleitete.
Das Grün, das nach dem Regen aus der Erde sprosst, ist ein Bild des Lebens. Ewiges Leben in der Gegenwart Gottes ist den Kindern Gottes verheißen. Wir werden von der Erde entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft, und so werden wir allezeit bei dem Herrn sein. 1. Thessalonicher 4,17
Lieber Leser, Gerechtigkeit und Recht findest Du nur bei Jesus Christus, der der Weg und die Wahrheit und das Leben ist. Johannes 14,6
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Sonntag, 19. Juni 2016

Da sprach Samuel zu dem ganzen Haus Israel: Wenn ihr mit eurem ganzenHerzen zu dem HERRN umkehren wollt, dann tut die fremden Götter und dieAstarot aus eurer Mitte weg! 1. Samuel 7,3

Das Volk Israel ist das auserwählte Volk Gottes. Seit den Anfängen der Menschheit gehören sie dem lebendigen und allmächtigen Gott. Gleichwohl versündigte sich das Volk Israel immer wieder durch den Götzendienst, den sie sich bei den Nachbarvölkern abschauten. Da waren die Bilder des Baals und die Astarot, der Sammelbegriff für alle weiblichen Gottheiten der Kanaaniter.
Diesen Bildern aus Stein, Holz oder Gold brachten die Israeliten Opfer und beteten die toten Bilder an. Das war eine große Sünde vor Gott, und entsprechend hart war die Strafe des heiligen Gottes. Aber Gott ist der Gott der Gnade und stets bereit, die Sünde zu vergeben. In Jeremia 3,13 lesen wir: Nur erkenne deine Schuld, dass du mit dem HERRN, deinem Gott, gebrochen hast und unter jedem grünen Baum zu den fremden Göttern hin und her gelaufen bist. Aber auf meine Stimme habt ihr nicht gehört, spricht der HERR.
Heute sind die toten Götterfiguren nicht mehr die einzigen Götzen. Geld, Ehre, Anerkennung, können Götzen sein, denen der Mensch sein Leben opfert. „Ich lebe für die Musik“, sagt der professionelle Pianist und bringt damit zum Ausdruck, dass er seine ganze Persönlichkeit in den Dienst seiner Leidenschaft stellt.
Wenn wir unser Leben so auf die vergänglichen Freuden der Welt konzentrieren, werden wir nicht Gott an die erste Stelle setzen. Die Frage nach Gott tritt in den Hintergrund und wir bekommen keine Verbindung zu ihm.
Die Kinder Gottes aber haben ewiges Leben in sich, und können so das Verwesliche vom Unverweslichen unterscheiden. Sie haben ihre Lust am HERRN. Psalm 37,4
Sie haben die Götzen ihres Lebens weggetan und sich ganz dem lebendigen Gott zugewandt. Mit ihrem ganzen Herzen gehören sie IHM.

Lieber Leser, Jesus Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes. Er will Dich auch heute segnen.

Lothar Gies

Samstag, 18. Juni 2016

Und der HERR kam und trat herzu und rief wie vorher: Samuel, Samuel! Und Samuel antwortete: Rede, denn dein Knecht hört! 1. Samuel 3,10

Gott hatte Samuel etwas Wichtiges mitzuteilen und Samuel war bereit, auf Gott zu hören. Das ist ein Kriterium wahrer Gotteskindschaft.
Der natürliche Mensch hört nicht auf die Stimme Gottes, weil er nicht an Gott glaubt. Jesus bietet jedem Menschen die Hand der Versöhnung. Er gibt den Menschen Licht und Leben, aber die meisten Menschen wenden sich von ihm ab. Gottes Wort sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht. Hebräer 3,7
Solange der Mensch auf der Erde lebt, hat die Möglichkeit, ein Kind Gottes zu werden. Jesus sagt: Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir. Offenbarung 3,20
Immer wieder hören die Menschen das Evangelium von Jesus und das Wort vom Erlösungswerk Jesu auf Golgatha. An jedem Tag wird auf dieser Welt das Evangelium verkündigt. So klopft Jesus an die Herzenstüren der Menschen. Die meisten Menschen ignorieren das Klopfen und öffnen ihr Herz nicht. Wenn das Herz aber geöffnet wird, ändert sich das Leben des Menschen vollkommen. Er wird ein Kind Gottes und fortan lebt er in Christus und Christus ihn ihm.
Samuel war ein Kind Gottes und er hörte Gottes Stimme. Er war bereit, Gott zu folgen in allem, was Gott ihm sagte. Wir haben heute das Wort Gottes und kennen den Willen Gottes, denn der Heilige Geist schließt uns das Wort Gottes auf.
Wenn wir das Wort Gottes lesen, sollen wir die Haltung des Samuel einnehmen: Rede, denn dein Knecht hört!


Lieber Leser, ist Jesus Christus schon in Deinem Herzen, oder steht er noch vor der Tür und klopft an? Gott segne Dich!

Lothar Gies

Freitag, 17. Juni 2016

Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht. 1. Samuel 2,7

In diesem Bibelwort wird die Allmacht Gottes beschrieben. Gott entscheidet über die Geschicke der Menschenkinder. In Daniel 2 geht der Prophet noch näher auf diese Tatsache ein: Daniel fing an und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn Weisheit und Macht, sie sind sein. Er ändert Zeiten und Fristen, er setzt Könige ab und setzt Könige ein, er gibt den Weisen Weisheit und Erkenntnis den Einsichtigen; er offenbart das Tiefe und das Verborgene, er weiß, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht. Daniel 2,20-22
Der natürliche Mensch glaubt, dass er sein Leben selbst gestalten kann. Er strebt eifrig nach Reichtum und Ehre. Dabei setzt er seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten ein und steht dabei in ständiger Konkurrenz mit anderen, die dasselbe Ziel verfolgen.
In Prediger 4,4 beschreibt Salomo das vergebliche Bemühen der Menschen: Ich sah all das Mühen und alle Tüchtigkeit bei der Arbeit, dass es Eifersucht des einen gegen den anderen ist. Alles ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.
Was geschieht nämlich, wenn der Mensch ohne Gott lebt? Er befindet sich trotz all seiner Bemühungen, auf dem Weg in die ewige Verdammnis.
Wie viele Gewaltherrscher haben seit Menschengedenken bis in die heutige Zeit versucht, ihre Macht für alle Ewigkeit zu zementieren. Gott hat sie eine Zeit lang gewähren lassen und sie dann weggenommen. Andere kamen an ihren Platz, die ebenfalls nur so lange an der Macht blieben, wie Gott es geschehen ließ. Er setzt Könige ab und setzt Könige ein. Gott allein bestimmt, wer wie lange bei den Menschen Ehre genießt. Der HERR blickt vom Himmel herab, er sieht alle Menschenkinder. Psalm 33,13
Damit sind die Gläubigen und die Ungläubigen gemeint. Wie gut ist es aber, ein Kind Gottes zu sein, denn wir lesen in 2. Chronik 16,9: Denn des HERRN Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.


Lieber Leser, unser Leben ím Wohlstand steht und fällt mit dem Segen Gottes. ER segne Dich auch heute!

Lothar Gies

Donnerstag, 16. Juni 2016

Und Hanna wurde schwanger. Und als die Tage um waren, gebar sie einen Sohn. Und sie gab ihm den Namen Samuel: Denn vom HERRN habe ich ihn erbeten. 1. Samuel 1,20

Das war eine große Freude, die Hanna erleben durfte. Sie war zuvor unfruchtbar gewesen und litt so sehr unter der Kinderlosigkeit. Sie betete ernstlich und schüttete ihr Herz vor Gott aus. Eines Tages dann sprach der Hohepriester Eli, der ihr Gebet beobachtet hatte, zu ihr: Geh hin in Frieden! Der Gott Israels wird dir deine Bitte erfüllen, die du von ihm erbeten hast. V. 17
Und so geschah es auch. Hanna wurde schwanger und gebar einen Sohn.
Das war ein Wunder Gottes, denn nach menschlichem Ermessen konnte Hanna niemals Kinder bekommen. So erging es ja auch der Sarah, Abrahams Frau. Auch sie war unfruchtbar und dennoch bekam sie schließlich den Isaak.
Der Mensch ist ein mit begrenzten Fähigkeiten ausgestattetes Wesen in einer Welt, in der die Naturgesetze herrschen. So funktioniert die Fortpflanzung des Menschen nur dann, wenn Mann und Frau die medizinischen Voraussetzungen erfüllen. Gott allein ist es vorbehalten, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen. So fragt der HERR auch den Abraham: Sollte für den HERRN eine Sache zu wunderbar sein? 1. Mose 18.14
Und  von Jesus, der die Naturgesetze ständig außer Kraft setzte, lesen wir in Matthäus 19,26: Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei Menschen ist dies unmöglich, bei Gott aber sind alle Dinge möglich.
Als Kinder Gottes sind wir, wie alle Menschen, eingeschlossen in die Gesetzmäßigkeiten dieser Erde. Gleichwohl sind wir auch Kinder des Allerhöchsten und so gilt für uns das Wort Jesu: Dem Glaubenden ist alles möglich. Markus 9,23
Wenn wir glauben und unser ganzes Vertrauen auf IHN und sein Verheißungen setzen, werden wir Wunder sehen.

Lieber Leser, Jesus hat es einmal zu Martha gesagt: Wenn du glaubtest, so würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen. Johannes 11,40
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 15. Juni 2016

Und dies ist die Liebe, dass wir nach seinen Geboten wandeln. 2. Johannes 1,6

Und dies ist die Liebe, dass wir nach seinen Geboten wandeln. 2. Johannes 1,6

Jesus sagt in Johannes 14,21: Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt, wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Die Gebote des HERRN finden wir sämtlich in der Bibel. Sie ist das Wort Gottes. Wir lesen in Kolosser 3,16: Das Wort des Christus wohne reichlich in euch;
Wenn wir das Wort Gottes gar nicht kennen, werden wir auch seine Gebote nicht halten können. Wenn wir sie aber befolgen, werden wir den Herrn Jesus richtig kennen lernen. Wer dem Wort Gottes gehorcht, der ist es, der mich liebt, denn der Herr Jesus wird sich dem gehorsamen Bibelleser selbst offenbaren.
Wenn ich einen Menschen nicht richtig kenne, kann ich ihn auch nicht lieben. Wenn sich der Herr Jesus aber in meinem Leben offenbart, werde ich ihn lieben wie David, der in Psalm 116,1 ausruft: Ich liebe den HERRN, denn er hörte meine Stimme, mein Flehen.
Das ist das Geheimnis, dass wir Jesus nicht erleben, weil wir nicht in seinen Geboten bleiben. Daher können wir alles Mögliche, aber nicht den Herrn Jesus lieben. Er will sich uns als der lebendige Gott offenbaren, der in der Lage ist, uns in jeder Situation unseres Lebens beizustehen und durch alle dunklen Täler hindurch zu führen. Der Psalmist hat es so erkannt: Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich. Psalm 23,4
Stecken und Stab sind der Geist Gottes, mit dem wir versiegelt sind, und das Wort Gottes, das uns den Willen Gottes zeigt und das uns Geist Gottes aufschließt. Wenn wir im Wort Gottes leben, werden wir Jesus als den auferstandenen und liebenden Heiland täglich erleben.

Lieber Leser, dies ist die Liebe Gottes: dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. 1. Johannes 5,3
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Dienstag, 14. Juni 2016

Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, von Ewigkeit bis in Ewigkeit, ja Amen. Psalm 41,14

Dieser Psalm ist von David, dem König Israels. David hat erlebt, dass sein vergleichsweise kleines Land einen ungeheuren Vorteil besaß, gegenüber all seinen Nachbarn. Sein Land Israel war das Land des einzig lebendigen Gottes.
Der Gott Israels bestrafte den Ungehorsam und segnete den Gehorsamen sichtbar. Er ließ die Feinde Israels aufeinander losgehen und sein Volk in Frieden und Sicherheit wohnen.
David erinnerte sich daran, wie Gott damals mit ihm war, als er als Hirtenjunge vor Goliath stand. Gott lenkte den Stein aus der Hirtenschleuder und traf den Riesen tödlich. David erinnerte sich an all die Wunder, die der HERR gerade im Umgang mit den Feinden immer wieder tat. Die Philister mussten trotz Überzahl immer wieder erleben, wie ihre Schlachtreihen aufgerieben wurden und die Israeliten den Sieg ein ums andere Mal davon trugen. All diese Erlebnisse veranlassten David zu dem Ausruf: Gepriesen sei der HERR!
Jedes Kind Gottes erlebt Gott genauso real wie David seinerzeit. Es steht geschrieben: Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten. Jakobus 1,17
Und von Jesus Christus, an den die Kinder Gottes glauben und der ihr Herr und Heiland geworden ist, steht geschrieben: Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. Hebräer 13,8
Ein Leben mit dem Herrn Jesus ist ein Leben voller Wunder, denn IHM ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Matthäus 28,18
So können die Kinder Gottes wie David damals ausrufen: Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes. 2. Korinther 1,3


Lieber Leser, wir Menschen sind einer ständigen Veränderung unterworfen, aber Gott ändert sich nie. Seine Gnade ist jeden Morgen neu. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Montag, 13. Juni 2016

Der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken: denen, die mit Ausdauer in gutem Werk Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit suchen, ewiges Leben, Römer 2,7

Alles hat seinen Preis. Nichts bleibt am Ende unvergolten. Unser heutiges Bibelwort ermahnt den Menschen, über sein Tun, und die Folgen daraus, nachzudenken. Wir lesen in V. 5: Nach deiner Störrigkeit und deinem unbußfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gottes,
Er ist der Gott, der das Tiefe und das Verborgene offenbart, Daniel 2,22
Der ungläubige Mensch wird schließlich nach seinen Taten gerichtet. Das ist der erklärte Wille Gottes. In Prediger 11,9 lesen wir: Freue dich, Jüngling, in deiner Jugend, und dein Herz mache dich fröhlich in den Tagen deiner Jugendzeit! Und lebe nach dem, was dein Herz wünscht und wonach deine Augen ausschauen! Doch wisse, dass um all dieser Dinge willen Gott dich zur Rechenschaft ziehen wird!
Mit freudiger Entschlossenheit betrat ein junger Mann ein Bierzelt. Ein Freund hatte ihm gesagt, dass heute alle Getränke kostenlos sind. Ohne weitere Überprüfung machte er von dem vermeintlichen Angebot eifrig Gebrauch. Er trank und trank stundenlang, in der festen Überzeugung, am Ende nichts dafür bezahlen zu müssen. Dann aber kam die umfangreiche Rechnung. Sie überstieg die finanziellen Möglichkeiten des jungen Mannes bei Weitem.
So lebt auch der natürliche Mensch in der Hoffnung, dass ihn am Ende des Lebens niemand zur Kasse bittet. Er hat sich nicht ordentlich informiert. Er hat mit vielen anderen geglaubt, es gäbe keinen Gott. So steht er schließlich mit seiner unvergebenen Schuld vor Gott und kann nicht zahlen.
Die Kinder Gottes aber sind solche, die Jesus Christus in ihr Leben aufnahmen, der dem Tod die Macht genommen und Leben und unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat. 2. Timotheus 1,10
Ihnen verspricht der HERR ewiges Leben.

Lieber Leser, sind Deine Schulden vor Gott bezahlt oder stehen noch Rechnungen offen? Gott segne Dich!

Lothar Gies

Sonntag, 12. Juni 2016

Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. Sprüche 3,5-6


Als ich sieben Jahre alt war, erkrankte mein Vater so schwer an Knochenkrebs, dass man ihm ein Bein amputierte und ihm noch ein Jahr Lebenserwartung gab. Ich erinnere mich an einen Sonntagmorgen. Mein Vater war im Krankenhaus, und wir saßen im Gottesdienst. Plötzlich ging die Tür auf, und mein Vater kam herein. Das Bein war noch nicht amputiert. Er hatte seinen Mantel über den Schlafanzug gezogen und war aus dem Krankenhaus weggelaufen. Die ganze Gemeinde weinte und betete. Ich weine heute noch wenn ich daran zurückdenke. Es war schrecklich. 

Wir Kinder gingen dann in die Sonntagschule, und weil ich so traurig war, durfte ich mir
ein Lied wünschen. Ich musste nicht lange überlegen und wünschte mir folgendes Lied:

Weil ich Jesu Schäflein bin,
freu ich mich nur immerhin
über meine guten Hirten,
der mich wohl weiß zu bewirten,
der mich liebet, der mich kennt
und bei meinem Namen nennt.

Unter seinem sanften Stab
geh ich ein und aus und hab
unaussprechlich süße Weide,
dass ich keinen Mangel leide,
und sooft ich durstig bin,
führt er mich zum Brunnquell hin.

Sollt ich denn nicht fröhlich sein,
ich beglücktes Schäfelein?
Denn nach diesen Erdentagen
werd ich endlich heimgetragen
in des Hirten Arm und Schoß.
Amen, ja, mein Glück ist groß.


Mein Vater starb nicht an dieser Krankheit. Er starb vor einigen Jahren im Alter von 76 Jahren. An seiner Beerdigung wurde diese Geschichte erzählt, und ich erkannte in diesem Augenblick die Wahrheit, die sich 42 Jahre vorher ereignet hatte, und die Auswirkung auf mein ganzes Leben hatte. 

In dem Augenblick, als ich damals dieses Lied sang „Weil ich Jesu Schäflein bin“, da habe ich nicht einfach nur ein Lied gesungen, da habe ich gewusst, ich bin im Arm des guten Hirten Jesus, und der sorgt gut für mich. 

Wie muss Gott sich damals gefreut haben, dass ich als siebenjähriges kleines Mädchen genau das getan habe, was Gott sich von allen Menschen wünscht. Ich habe ihm vertraut, und die Welt war in Ordnung. Ich glaubte seinem Wort. Ohne darüber nachzudenken nahm ich es für mich.

Ich glaube, dass dieser kindliche Glaubensakt maßgeblich dazu beigetragen hat, dass mein Vater nicht starb. Dadurch hatte ich eine sehr glückliche Kindheit. Und Gott belohnte mein Vertrauen noch mehr. Alles in meinem Leben gelang. Selbst in den Zeiten, in denen ich nicht nach Gott fragte, führte er mich atemberaubende Wege. Oft wurde ich von Mitschülern und Kollegen um mein Leben beneidet. Ich konnte das immer verstehen. Ich hätte mich auch beneidet.

Mit 49 Jahren erlebte ich eine geistliche Erneuerung, die dadurch eingeleitet wurde, dass ich in einem Gottesdienst saß und plötzlich Gott zu mir sprach und sich mir offenbarte als der gute Hirte, der sich um mich kümmert. Ich war überwältigt von seiner Liebe und setzte mein Vertrauen neu auf ihn. Das hat mein Leben radikal verändert.

Lydia Gies 

Samstag, 11. Juni 2016

Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Johannes 10,28

Kinder Gottes sind Menschen, die ihr Leben unter die Regie Jesu Christi gestellt und Vergebung ihrer Schuld erfahren haben. Von ihnen ist in unserem heutigen Vers die Rede. Durch den Glauben an Jesus Christus haben sie ewiges Leben. Niemals werden sie verloren gehen, denn es ist nicht möglich, ein echtes Kind Gottes zurück in die Gottlosigkeit zu bringen.
Die Hinwendung zu Jesus ist viel mehr, als eine fromme Haltung, die ein Mensch einnimmt. Die Bibel sagt: Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung, das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. 2. Korinther 5,17
In meiner Heimatstadt Wuppertal stand viele Jahre ein altes Backsteingebäude, in dem ein Amt der Stadtverwaltung untergebracht war. Es war ein hässlicher alter Kasten. Später wurde das Gebäude abgerissen und an seiner Stelle steht nun das Schauspielhaus, ein hocheleganter Theaterbau. Nichts erinnert mehr an den hässlichen alten Backsteinbau, der dort einst stand.
Eine völlig neue Bauschöpfung ist entstanden. So vollkommen ist auch die Veränderung eines Menschen, der
den Weg der Sünde verlässt und fortan an Jesus Christus glaubt. Zunächst hat sich seine Stellung zu Gott völlig geändert. Weil wir nun gerechtfertigt sind aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5,1
Zuvor war er in seinen Sünden gefangen und eng gefesselt. Das Urteil Gottes hing, wie das Schwert des Damokles, über ihm. Der Lohn der Sünde ist der Tod, Römer 6,23
Dann aber verließ er den Weg der Sünde und es gilt für ihn das Wort: die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. V.24
Jesus garantiert, dass es keine Macht gibt, die in der Lage wäre, ein Kind Gottes aus der Hand des Herrn Jesus zu reißen.

Lieber Leser, Gott segne Dich mit jeder geistlichen Segnung!

Lothar Gies

Freitag, 10. Juni 2016

Er aber sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Matthäus 22,37

Mit diesen Worten antwortet Jesus auf die Frage eines Gesetzgelehrten: Lehrer, welches ist das größte Gebot im Gesetz? V.36
Dieses Gebot, Gott von ganzem Herzen zu lieben, finden wir in 5.Mose 6,5. Dieses Gebot Gottes fordert den ganzen Menschen und seine ganze Hingabe. Wir sind als Kinder Gottes herausgehoben aus der Welt der Sünde und des Todes. Das hat Jesus Christus für uns getan. Nun sind wir Menschen, die in Christus leben. Der Psalmist David hat es für sich erkannt und wir lesen im Psalm 37,4: Habe deine Lust am HERRN, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt.
So sagt es auch der Herr Jesus zu den Jüngern. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. Matthäus 6,33
Wir sehen also, dass alles Begehren des gläubigen Menschen, seiner Liebe zu Jesus, seinem Erlöser, nachgeordnet ist. Gott will uns alles, was wir uns wünschen und begehren, gerne geben. ER will aber vor all diesem die höchste Priorität in unserem Leben haben.
Stellen wir uns also die Frage: „Welchen Stellenwert hat der Herr Jesus in meinem Leben?“ Ein professioneller Musiker sagte einmal: „Wenn es keine Musik gäbe, könnte ich nicht leben!“ Das ist echte und tiefe Leidenschaft. Dieser Musiker hat „seine Lust“ an der Musik. Sie spielt in seinem Leben die zentrale Rolle.
So sollen wir Kinder Gottes uns für den Herrn Jesus begeistern. Jesus sagt einmal: Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es , der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren. Johannes 14,21
Es kommt also darauf an, das Wort Gottes zu lesen und zu befolgen. Dann wird sich der Herr Jesus uns offenbaren und wir sehen seine Herrlichkeit in unserem Leben und können ihn von Herzen lieben.

Lieber Leser, wenn ich meine persönlichen Wünsche dem Herrn Jesus unterordne, wird der HERR sie erfüllen. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Donnerstag, 9. Juni 2016

Gott spricht: Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Matthäus 22,32

Diese Worte richtet Jesus an die Sadduzäer, einer Sek-te, die sagen, es gäbe keine Auferstehung.
Jesus verweist auf die Tatsache, dass Gott mit Abra-ham, Isaak und Jakob einen ewigen Bund geschlossen hatte. Diese Männer aber waren nun schon lange tot und begraben. Wie konnte Gott denn seine Absichten ver-wirklichen mit drei Gestorbenen?
Das ist nur möglich durch die Auferstehung. Jesus ist der Auferstandene und mit IHM sind nun auch wir Aufer-standene, denn es steht geschrieben: Gott hat auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht. Epheser 2,5
Gott ist für den ungläubigen Menschen unerreichbar. Wie viele Vorstellungen haben die Menschen von Gott, den sie als „das Gute im Menschen“, und je nach Mytho-logie als übernatürliches Wesen, betrachten.  Allgemein aber hat der natürliche Mensch gar keine Vorstellung, wer Gott ist. Das liegt an der Tatsache, dass der natürli-che Mensch ein geistlich toter Mensch ist. Gott aber ist nicht der Gott der toten Menschen. Zwischen ihm und der gottlosen Menschheit besteht eine Schlucht, über die es nur eine einzige Brücke gibt. Diese Brücke ist Jesus Christus, der als Mensch auf die Erde kam und für die Sünden der Menschheit am Kreuz starb. Er selbst sagte es seinen Jüngern: Der Sohn des Menschen wird ü-berliefert in der Menschen Hände, und sie werden ihn töten; und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen. Markus 9,31
Alle Menschen, die das Opfer des Herrn Jesus ange-nommen haben und fortan an ihn glauben, sind nun Kin-der Gottes. Sie sind lebendig gemacht durch die Verge-bung ihrer Sünden, die sie bisher von Gott getrennt hat-ten. Sie sind geistlich Lebende und Gott ist der Gott der Lebenden.

Lieber Leser, es steht geschrieben: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewi-ges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römer 6,23
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 8. Juni 2016

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden. Matthäus 21,42

Der Prophet Jesaja lebte ca. 700 Jahre vor dem Erscheinen Jesu auf der Erde. Er bekam von Gott eine Offenbarung: Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter, und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. Jesaja 9,5
Die schriftgelehrten Juden kannten diese Prophetie und erwarteten und erwarten noch heute den Messias, der in Herrlichkeit und Pracht erscheinen wird. Der Prophet bekam aber noch weitere Offenbarungen von Gott, hinsichtlich des Gottessohnes:  Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelstock aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten. Jesaja 53,2
Und deutlich nimmt Gottes Offenbarung dann Bezug auf den Opfertod Jesu am Kreuz auf Golgatha: Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserem Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. V.5
Der Evangelist Johannes beschreibt nun, wie die Ankunft des Herrn Jesus auf der Erde von den „Bauleuten“ des Reiches Gottes auf genommen wurde: Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an; Johannes 1,11
So hatten sich die Schriftgelehrten den Messias nicht vorgestellt. Als Sohn des Zimmermanns Josef war er ihnen bekannt, und nun behauptete er, der Sohn Gottes, ja, Gott selbst, zu sein. Darum lehnten sie ihn ab und verfolgten ihn. Der, den sie den Römern zur Hinrichtung übergaben, war der Sohn Gottes. Das, was die römischen Soldaten als bluttriefende Schlachtung in Szene setzten, war das Erlösungswerk Jesu auf Golgatha. ER, der weggeworfene Stein, war in Wahrheit der Eckstein, das Fundament des Hauses Gottes auf dieser Erde. Alle Kinder Gottes bilden in ihrer Gesamtheit dieses Haus des HERRN. Wir alle sind  als Kinder Gottes lebendige Steine, ein geistliches Haus, ein heiliges Priestertum, um geistliche Schlachtopfer darzubringen, Gott hochwillkommen durch Jesus Christus! 1. Petrus 2,5


Lieber Leser, Jesus Christus ist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes. ER reicht Dir seine Hand und will Dich segnen.

Lothar Gies

Dienstag, 7. Juni 2016

Und als er einen Feigenbaum an dem Weg sah, ging er auf ihn zu und fand nichts an ihm als nur Blätter. Und er spricht zu ihm: Nie mehr komme Frucht von dir in Ewigkeit! Und sogleich verdorrte der Feigenbaum. Matthäus 21,19

Der Feigenbaum ist ein besonders passendes Bild des Menschen. Er trägt dreimal im Jahr Früchte. Zuerst ist da die Vorfeige, die im April zu sehen ist. Sie kommt hervor, wenn der Baum noch keine Blätter hat.  Es ist eine nicht genießbare kleine Frucht, die lediglich zeigt, dass der Feigenbaum Früchte tragen kann. Sie ist die Vorbotin für die Frühfeige, die es im Juni und Juli gibt. Diese Frühfeige ist sehr schmackhaft, musste in biblischen Zeiten aber bald gegessen werden, denn sie war nicht lange haltbar.
Im August dann kam die Spätfeige, die man frisch essen, aber auch trocknen und lagern konnte.
Dem Feigenbaum, den Jesus hier betrachtet, fehlen die Zeichen der Fruchtbarkeit, die Vorfeigen. Der Baum hat bereits Blätter, aber er wird niemals Feigen haben.
Dieser Feigenbaum ist ein Bild eines verlorenen Menschen. Der ungläubige Mensch hat  den Heiligen Geist nicht in sich. Daher bleibt er geistlich tot in seinen Vergehungen und Sünden. Epheser 2,1
Durch die Abwesenheit des Heiligen Geistes fehlt dem ungläubigen Menschen die Voraussetzung, die Frucht des Geistes hervorzubringen.
Jesus zeigt seinen Jüngern am Beispiel dieses fruchtlosen Feigenbaums die Konsequenz eines Lebens im Unglauben. Die Frucht des Heiligen Geistes sehen wir in Galater 5,22: Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.
Nur durch die Wirksamkeit des Heiligen Geistes kann der Mensch diese Früchte hervorbringen. Alles, was ungläubige Menschen auf diesem Gebiet zu leisten vermögen, ist zutiefst unvollkommen.
Vollkommenheit erreicht nur der an Christus gläubige Mensch. Darum sagt uns das Wort Gottes über das Werk des Herrn Jesus an seinen Kindern: Denn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht. Hebräer 10,14


Lieber Leser, Gott segne Dich heute mit jeder geistlichen Segnung!

Lothar Gies

Montag, 6. Juni 2016

Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte. Matthäus 20,16

In Titus 2,11 lesen wir: Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend allen Menschen.
Jesus Christus íst die personifizierte Gnade Gottes, die zum Heil für alle Menschen dieser Erde erschienen ist. Von dieser Gnade ist kein Mensch ausgenommen. Gott will nicht, dass irgendein Mensch in der Verdammnis landet. ER ist es, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 1. Timotheus 2,4
Jeder Mensch ist aufgrund der Erlösungstat Jesu am Kreuz auf Golgatha dazu berufen, ein Kind Gottes zu werden.
Es liegt jedoch in der Entscheidung des Menschen, welchen Weg er gehen will. Wir lesen in Matthäus 7,13: Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen.
Die enge Pforte heißt Jesus Christus. Jeder Mensch ist berufen, durch diese enge Pforte zu gehen. Er muss sich aber selbst entscheiden, ob er es tun will. In unserem Vers lesen wir, dass sich viele für den anderen Weg entscheiden. Sie sind zwar berufen, gehören aber doch nicht zu den am Ende Auserwählten.
Die Menschen aber, die an Jesus Christus glauben, sind die Kinder Gottes. Das sind die Menschen, die durch die enge Pforte gegangen sind.
Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden. Matthäus 7,14
Alle Menschen sind zum ewigen Leben berufen, aber nur wenige entscheiden sich für den Weg, der allein dorthin führt. Der Mensch wählt selbst, wo er die Ewigkeit verbringen wird.

Lieber Leser, solange man lebt, kann man sich für einen der beiden Wege entscheiden. Weißt Du, wie lange Du noch lebst? Gott segne Dich!

Lothar Gies

Sonntag, 5. Juni 2016

Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen. Matthäus 18,3

ch war ein sehr kleiner Junge – etwa fünf Jahre alt – als ich in der Sonntagschule dem Herrn Jesus mein Leben übergeben habe. Wie ist das geschehen? Tante Waltraud, die Sonntagschullehrerin, erzählte von Jesus Christus, der am Kreuz auf Golgatha für die Sünden aller Menschen gestorben ist. Jeder Mensch, der sagt: „Herr Jesus, du bist auch für meine Sünden an das Kreuz gegangen und von jetzt an will ich dir mein ganzes Leben geben.“ wird ein Kind Gottes.
Ich hab es damals genau so gemacht. Ich habe keinen Augenblick daran gezweifelt, dass das Wort Gottes die Wahrheit ist. Das ist nun schon 53 Jahre her und der Glaube, den ich als kleiner Junge annahm, ist durch nichts mehr erschüttert worden. Stattdessen ist er immer größer und stärker geworden. Er wächst noch immer und wird es tun, solange ich lebe.  Ich kann mir ein Leben ohne Jesus überhaupt nicht vorstellen.
Es fiel mir nicht schwer, ein Kind Gottes zu werden, denn mir fehlte die Lebenserfahrung. So hatte ich auch keine Bedenken, das Erlösungswerk Jesu auf Golgatha als Tatsache anzuerkennen. Das währe 20 Jahre später nicht mehr so leicht gewesen. Wir lesen in 1. Korinther 1,18: Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, eine Torheit, uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.
Wenn Du Dich entscheidest, lieber Leser, ein Kind Gottes zu werden, dann musst Du die Haltung eines kleinen Kindes einnehmen und sagen: „Herr Jesus, wenn es mein Verstand auch nicht erfassen kann, so will ich dennoch daran glauben, dass du dich auch für meine Sünden geopfert hast und bitte dich, dass du von nun an mein Leben regierst.“

Lieber Leser, Jesus sagt: Sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir. Jeremia 29,13
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Samstag, 4. Juni 2016

Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Ihn hört! Matthäus 17,5

Als die Jünger Jesus in seiner Herrlichkeit sahen, erschien ihnen eine lichte Wolke aus der Gott die Worte sprach, die heute unser Bibelwort sind. Der Auftrag an die Jünger und an uns ist, auf Jesus zu hören. Jesus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Johannes 14,16
Er ist die Wahrheit und auf ihn zu hören bedeutet, auf die einzige verlässliche Wahrheit zu hören. Jesus Christus ist das sichere Fundament, auf dem der Glaube fest gegründet ist. Wir lesen in Jesaja 28,16: Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, felsenfest gegründet. Wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen.
Auf dem Weg zu einem Lagerplatz verlief sich ein Mensch in der afrikanischen Steppe. Als er losging, glaubte er, den Weg genau zu kennen. Aber jetzt war er umgeben von flachem, sandigem Land in flimmernder Hitze. Er wusste einfach nicht mehr, in welcher Richtung das Zelt mit seinen Gefährten war. Panik ergriff den Menschen und er tat das, was Menschen in Angst und Ratlosigkeit tun: er begann zu laufen. Er lief hin und her ohne jede Orientierung. Er lief und lief, bis er zusammenbrach.
Das ist der Zustand der Menschen, die ohne Glauben durch das Leben gehen. Sie sind, wie Schafe, die keinen Hirten haben. Matthäus 9,36
Getrieben von der Angst vor dem Leben verfallen sie in einen kopflosen Aktionismus, der sie am Ende vernichtet. Wie viele Menschen leiden heute unter dem Burnout-Syndrom. Sie sind gelaufen und schließlich unter der Erkenntnis, dass sie das Ziel nicht erreichen können, zusammengebrochen.
Der Sohn Gottes, Jesus Christus, ist die Wahrheit, auf die der Mensch sich stützen kann. Wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen.  Der an Christus gläubige Mensch hört auf sein Wort und befindet sich auf dem einzig richtigen Weg zum Ziel.

Lieber Leser, Jesus sagt: Jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute. Matthäus 7,24
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Freitag, 3. Juni 2016

Wahrlich, ich sage euch: Es sind einige von denen, die hier stehen, die werden den Tod keineswegs schmecken, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reich. Matthäus 16,28

Petrus, Jakobus und Johannes waren die Jünger, von denen Jesus hier spricht. Sie haben kurz darauf auf dem Berg der Verklärung Jesus in seiner waren Gestalt gesehen. Sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, seine Kleider aber wurden weiß wie das Licht;  17,2
Mehr verrät uns das Wort Gottes nicht. Die Jünger haben Jesus gesehen in der Gestalt, die die Kinder Gottes einst alle sehen werden. Herrlich wird es sein, wenn wir selbst in das Bild Jesu hinein verherrlicht sind und ewig mit IHM Gemeinschaft haben.
Es gab noch zwei weitere Männer, die mit der Herrlichkeit Gottes körperlich in Berührung kamen. Zunächst lesen wir von dem Propheten Jesaja, dem Gott einen Einblick in seine Herrlichkeit eröffnete. In Jesaja 6,1-3 lesen wir: Im Todesjahr des Königs Usija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Thron, und die Säume seines Gewandes erfüllten den Tempel. Seraphim standen über ihm. Jeder von ihnen hatte sechs Flügel: mit zweien bedeckte er sein Gesicht, mit zweien bedeckte er seine Füße, und mit zweien flog er. Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerschare! Die ganze Erde ist erfüllt mit seiner Herrlichkeit!
Als Jesaja dieses Bild sah, erkannte er die Größe dieses Augenblicks und er spürte die Atmosphäre der Heiligkeit.
Da sprach ich: Wehe mir, denn ich bin verloren. Denn ein Mann mit unreinen Lippen bin ich, und mitten in einem Volk mit unreinen Lippen wohne ich. Denn meine Augen haben den König, den HERRN der Heerscharen, gesehen. V.5
Jesaja musste nicht sterben. Gott reinigte seine unreinen Lippen.
Der andere Mann ist Mose auf dem Berg, der Gott bat: Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen. Da sagte Gott zu ihm: Du kannst es nicht ertragen, mein Angesicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben. 2. Mose 33,20
Dann stellte Gott Mose in eine Felsenhöhle und hielt seine Hand schützend über ihn, als seine Herrlichkeit vorüberging.
In 1. Timotheus 6,16 lesen wir von Gott, der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

Lieber Leser, so groß ist der HERR. Die Menschen wollen IHN ausklammern aus allen ihren  Plänen, aber Er ist es, der  vom Himmel hernieder schaut auf die Menschenkinder. Psalm 14,2
Er sieht auch Dich und hat Dich lieb. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Donnerstag, 2. Juni 2016

Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Matthäus 16,26

Im Lukasevangelium erzählt Jesus ein Gleichnis von einem reichen Mann, der sein Vermögen so vergrößert hat, dass er glaubt, nun bis zum Ende seines Lebens seinen Reichtum genießen zu können. Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein? Lukas 12,20
Was geschieht mit dem Reichtum, den der Mensch zu Lebzeiten erworben hat? Er wird anderen gehören und der ehemalige Eigentümer steht mittellos in der Ewigkeit. Wie wichtig ist es dann, auf der richtigen Seite zu stehen. Hat der Mensch sein Leben allein der Vermehrung seines Reichtums gewidmet und das Rettungsangebot Jesu abgelehnt, hat er sein Leben vergeudet. Es ist sinnlos verstrichen. Er wäre besser niemals geboren worden. Ohne Jesus in die Ewigkeit zu gehen, ist die größte Katastrophe, in die der Mensch geraten kann. Jesus ermahnt uns: Seht zu und hütet euch vor aller Habsucht! Denn auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht aus seiner Habe. Lukas 12,15
Wir leben auf dieser Erde, um Kinder Gottes zu werden. Sonst hat das Leben überhaupt keinen Sinn. Wir befinden uns alle auf dem Weg in die Ewigkeit. Die Frage, die auf dieser Erde am wichtigsten ist, heißt: „Wo verbringe ich die Ewigkeit?“ Wenn der Mensch ohne Jesus in die Ewigkeit geht, landet er in der ewigen Verdammnis. Dort führt kein Weg mehr hinaus. Das Erdenleben ist verschwindend klein im Vergleich zur Ewigkeit.
Jedes Kind Gottes ist im Buch des Lebens eingetragen. Jesus sagte einst zu seinen Jüngern, die so sehr über ihre göttliche Vollmacht freuten: Darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind; freut euch aber, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben sind! Lukas 10,20
Allein dafür leben wir auf dieser Erde. Das allein ist der Sinn des Lebens. Wenn der Mensch aber die Erde verlassen muss ohne im Buch des Lebens angeschrieben zu sein, ist sein Erdenleben völlig sinnlos gewesen.

Lieber Leser, dieses Erdenleben ist eine Luftblase im Meer der Ewigkeit. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 1. Juni 2016

Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! Matthäus 16,24

Selbstverleugnung bedeutet Aufgabe eigener Überzeugungen und Prinzipien. Dazu ist der Mensch in der Regel nicht bereit. Schließlich sind Überzeugungen ja Gedankenfestungen, die man sich angeeignet hat, nicht zuletzt aufgrund eigener Lebenserfahrung. So etwas gibt man nicht so einfach auf.
Viele Menschen sind der Überzeugung, dass es keinen Gott gibt, weil sie ihn sich nicht vorstellen können. Viele Menschen sind der Überzeugung, dass die Schöpfung auf einen Urknall zurückzuführen ist. Das haben sie sich nicht selbst erarbeitet, sondern sie wissen es von anderen Menschen, die es aufgrund ihrer wissenschaftlichen Profession eigentlich wissen müssen.
Jesus sagt in unserem heutigen Gotteswort, dass jeder Mensch, der IHM nachfolgen will, zuvor seine Überzeugungen und Lebensprinzipien aufgeben muss. Das Leben in Jesus ist ein Leben in der vierten Dimension. Es ist das Leben im Glauben. Das funktioniert nicht, wenn die alten Überzeugungen noch da sind. In Hebräer 11,3 lesen wir: Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist.
Viele Menschen sind der festen Überzeugung, dass man Gott auf vielen Wegen erreichen kann. Wer Jesus nachfolgt weiß, dass die Worte Jesu die Wahrheit sind, wenn er sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14,6.
Die alten Überzeugungen, die an den Weisheiten der Welt festmachen, sind nichts wert, denn der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Markus 13,31
Nur die Worte Gottes haben ewigen Wert und nur die Überzeugungen, die auf dem Glauben an Jesus Christus beruhen, sind unwiderlebbar.

Lieber Leser, bist auch Du überzeugt davon, dass Jesus lebt? Gott segne Dich!

Lothar Gies