Dienstag, 31. Mai 2016

Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sonder mein Vater, der in den Himmeln ist. Matthäus 16,17

Simon Petrus, der Sohn des Jona, hatte die einzig richtige Antwort gegeben: Jesus Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes. Das wusste er ganz sicher, denn er hatte die Herrlichkeit Gottes in seinem Herzen. Mit den Augen des Herzens konnte er Jesus sehen. So sagt Jesus  zu seinen Jüngern und damit auch zu uns heute: Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören. Matthäus 13,16
Kinder Gottes können mit dem Herzen sehen und hören, denn sie sind geistlich lebendig. Die Bibel sagt zu den Kindern Gottes: Auch euch hat er auferweckt, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden. Epheser 2,1
Der ungläubige Mensch ist tot in seinen Vergehungen und Sünden. Und wie ein Toter nicht sieht und hört, kann auch kein geistlich toter Mensch sehen und hören. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. 1. Johannes 3,1
Die Jünger Jesu hatten Jesus als den Gottessohn erkannt und seine Allmacht erlebt. Sie wussten, dass Jesus kein natürlicher Mensch ist, und wir lesen in Lukas 10,23: Und er wandte sich zu den Jüngern allein und sprach: Glückselig die Augen, die sehen, was ihr seht!
Jesus Christus als Herrn und Erlöser anzuerkennen und an IHN zu glauben, ist das größte Glück, das ein Mensch auf dieser Erde erleben kann. Der Glaube an Jesus ist der Weg in die Herrlichkeit Gottes. Der Liederdichter hat es in einem alten Lied so zum Ausdruck gebracht:
„Welch Glück ist´s, erlöst zu sein, Herr, durch dein Blut!
Ich tauche mich tief hinein in diese Flut!“

Lieber Leser, Jesus liebt Dich und will Dich reich segnen!

Lothar Gies

Montag, 30. Mai 2016

Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Matthäus 16,16

Petrus, der Jünger Jesu, war mit Jesus schon so lange unterwegs und er hatte nicht nur die Wunder des HERRN gesehen und miterlebt, sondern er sah auf dem Berg auch den verherrlichten Jesus. So wusste er, dass Jesus kein einfacher sterblicher Mensch ist.
Auch die Kinder Gottes wissen, wer Jesus ist. Sie haben IHN noch nicht mit ihren Augen gesehen, aber in ihren Herzen hat ER sich ihnen schon offenbart.
Nahe ist der HERR denen, die zerbrochenen Herzens sind, und die zerschlagenen Geistes sind, rettet er. Psalm 34,19
Kinder Gottes, die in Traurigkeit und Enttäuschung sind, erleben den Trost des HERRN, denn ER ist der Gott allen Trostes. 2. Korinther 1,3
Iwan Moissejew war Soldat der sowjetischen Armee und wurde, nachdem er seinen Glauben an Jesus Christus öffentlich bekannt hatte, schweren Repressalien ausgesetzt. Einmal sollte er durch völligen Nahrungsentzug zum Umdenken gebracht werden. Nach fünf Tagen in einer kalten Zelle bei völliger Nahrungskarenz und ständigen Verhören, wurde die Tortur abgebrochen. Iwan sagte später:

„Ich spürte keinen besonderen Hunger. Aber ich  war sehr müde und fror. Während ich betete, berührte mich Gott auf wunderbare Weise. Mir wurde warm, und ich fühlte mich so satt, als hätte ich eine große und köstliche Mahlzeit gehabt. Bald darauf schlief ich ein.“
„Gib nicht auf Wanja! Brockhaus S. 31“

Das ist die Art und Weise, wie Gott tröstet. Es sind keine leeren Sprüche, die nichts bewirken außer einer Vertiefung der Hoffnungslosigkeit. Der Trost Gottes teilt sich dem inneren Menschen auf wunderbare Weise mit. Auch demjenigen, der keine Kraft mehr zum Weitermachen besitzt, steht Jesus Christus zur Seite. Wir lesen in Jesaja 40,29: Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden.
Kinder Gottes sind Menschen, die an Jesus Christus glauben und so Frieden mit dem heiligen Gott haben. In Prediger 2,26 lesen wir: Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Verstand und Freude;
Für ein Kind Gottes ist Jesus Christus viel mehr, als nur eine fromme Idee. Kinder Gottes erleben Christus und seine Gegenwart jeden Augenblick ihres Lebens. Darum können sie laut bekennen: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

Lieber Leser, in Jesus Christus sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen. ER segne Dich auch heute!

Lothar Gies

Sonntag, 29. Mai 2016

Nichts nützen gottlose Schätze, aber Gerechtigkeit rettet vom Tod. Sprüche 10,2

Reichtum beschreibt einen Zustand, den sich die Menschen vor allem anderen wünschen. Alles Denken und Streben der Menschen geht in diese Richtung, denn mit dem Reichtum erwirbt der Mensch auf Ansehen.
Der Mensch ist ein soziales Wesen und so benötigt er zum Leben die Gemeinschaft mit anderen Menschen. Die Vermehrung des Ansehens in der Gemeinschaft ist ein permanentes Bestreben jedes Einzelnen. Wenn nun die Vermehrung des Reichtums ein Schlüssel dazu ist, so ist es klar, dass der Mensch vor allem danach strebt. Wenn man sich treu an alle Spielregeln hält, ist die Reichtumsvermehrung nicht so einfach. Viel effektiver ist da ein Vorankommen unter Missachtung der Regeln. Solche „gottlosen“ Schätze sollen wir nicht anstreben. Vielmehr sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß zerstören und wo Diebe nicht durchgraben noch stehlen. Matthäus 6,20
Der größte Schatz, den es auf der Erde gibt, ist das ewige Leben in Christus. Der Reichtum in Christus ist ewig und unverderblich. Weder Motte noch Rost können hier zerstören. Wirklich reich ist nur der Mensch, der durch den Glauben an Jesus Christus ein Kind Gottes geworden ist. Der Segen des HERRN, der macht reich, und eigenes Abmühen fügt neben ihm nichts hinzu. Sprüche 10,22
Was ist denn aber mit den offenkundig sehr reichen Menschen, die nicht mit Jesus gehen? Sie sind trotz ihres großen Besitzes sterbliche Menschen auf dem Weg in die ewige Verdammnis. Die Bibel sagt über sie: Rette die, die zum Tode geschleppt werden; und die zur Schlachtung hinwanken, halte sie doch zurück! Sprüche 24,11
Sie sind unbeschreiblich arm, und nichts von ihrem irdischen Besitz können sie in die Ewigkeit mitnehmen. Nackt und mittellos werden sie einmal vor dem Richter stehen und erkennen, dass sie ihr Erdenleben vergeudet haben. Nur die Gerechtigkeit Gottes, die sich in Jesus Christus offenbart, rettet uns vom Tod.

Lieber Leser, bist Du ein Kind Gottes? Dann gehörst Du zu den reichsten Menschen dieser Erde. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Samstag, 28. Mai 2016

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar. Psalm 23,6

Ist ein Mensch Kind Gottes geworden, indem Gutes und Barmherzigkeit werdees Jesus Christus als seinen Herrn und Heiland angenommen hat, wird es fortan niemals mehr hilflos und allein sein. Das ist die tatsächliche Wahrheit der Kinder Gottes.
Ich werde den Anfechtungen des Lebens nie mehr ratlos gegenüber stehen. Wohin ich mich auch begebe, werden mir die Güte und die Barmherzigkeit des HERRN folgen. Jeremia erkannte die Liebe Gottes und seine Erbarmungen, als Israel sich in der babylonischen Gefangenschaft befand. Wir lesen in Klagelieder 3,22: Ja, die Gnadenerweise des HERRN sind nicht zu Ende, ja, sein Erbarmen hört nicht auf, sie sind jeden Morgen neu. Groß ist deine Treue!
Auch in der Sklaverei sind die Güte Gottes und sein Erbarmen mit seinen Kindern. Das können heute besonders die Menschen bezeugen, die in einigen Ländern dieser Erde um ihres Glaubens an Christus willen verfolgt werden. Sie erleben in aller Bedrängnis die wunderbare Gegenwart Christie, die das Herz mit großer Freude erfüllt. Diese Freude, die auch in der Finsternis hell leuchtet, kann nur das Kind Gottes erleben.
Das Haus des HERRN ist die Gemeinschaft aller Kinder Gottes auf dieser Erde. Dort ist die Herrlichkeit Gottes, denn das Wort Gottes sagt: Er hat uns gerettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe. Kolosser 1,13
Schon hier auf der Erde erleben wir das Wirken des Herrn. Wir erleben die Erhörung unserer Gebete. Wir erleben schon hier und heute, dass Jesus lebt. Er fordert uns auf, ganz nah bei ihm zu bleiben. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nicht tun. Johannes 15,5
Darum bleiben wir im Haus des HERRN bis zum Ende unseres Lebens.

Lieber Leser, im Haus des HERRN sind wir geborgen. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Freitag, 27. Mai 2016

Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Geh hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dir dien Fleisch wieder heil und du wirst rein werden. 2. Könige 5,10

Die Aufforderung des Propheten Elisa erging an Naaman, einen Heerobersten der Syrer. Dieser Mann gehörte also zu den Feinden des Volkes Israel. Dennoch begab er sich nach Israel zu dem Propheten Elisa. Von ihm erhoffte er sich Hilfe in seiner furchtbaren Situation.
Sein Problem war der Aussatz, der sich über seinen ganzen Körper ausbreitete. Ein aussätziger Mensch wurde damals aus der Gesellschaft seiner Mitmenschen verbannt. Er wurde in ein weit abgelegenes Lager gesperrt und musste dort zugrunde gehen.
Naaman kam zu dem Propheten mit großem Gefolge. Sicher war seine Kleidung bis zum Hals geschlossen, und konnte die Geschwüre noch vor den Blicken der Mitmenschen verbergen.
Bei dem Propheten angekommen kam ihm der Knecht des Propheten entgegen und überbrachte ihm diesen merkwürdigen Auftrag. In den schmutzigen Jordan zu gehen bedeutete, seine Kleider abzulegen und für alle Anwesenden seinen Aussatz sichtbar zu machen.
Diese Begebenheit zeigt uns den Vorgang einer Wiedergeburt, also einer Bekehrung zu Jesus Christus, dem Heiland und Erlöser der Menschen.
Der Aussatz ist ein Bild der Sünde und die ungläubigen Menschen sind voller Sünde. Ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel. Offenbarung 18,5
Das Wasser des Jordans ist ein Bild für das Blut Jesu. das Blut Jesu reinigt uns von jeder Sünde. 1.Johannes 1,7
Der Sünder muss das Gnadenangebot des Herrn Jesus annehmen, indem er seine Sünden bekennt und die Vergebung in Anspruch nimmt. Er muss sozusagen hineintauchen in den Gnadenstrom des Blutes Jesu. Am Kreuz auf Golgatha vergoss es der Heiland für alle Menschen und alle können von dem Aussatz der Sünde fei werden.
Zuvor musste Naaman siebenmal untertauchen. Sieben ist die Zahl der göttlichen Vollkommenheit. Sieben bedeutet ein nicht zu steigerndes Ganzes. Mit ganzem Herzen musste der Heeroberste Naaman seine Heilung wollen. Nur so konnte er diese peinliche Prozedur auf sich nehmen. Jesus sagt: Sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir. Jeremia 29,13

Lieber Leser, es ist nicht schwer, ein Kind Gottes zu werden. Jesus lässt sich finden, wenn man ihn von Herzen sucht. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Donnerstag, 26. Mai 2016

Da stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte. Und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben und er wurde rein. 2. Könige 5,14

Das hatte Naaman nicht widerspruchslos getan. Zunächst war er entrüstet und betrachtete die Aufforderung als unzumutbar.
Er fand es unerhört, dass der Prophet nicht persönlich zu ihm herauskam. Er sagte sich: Siehe, ich hatte mir gesagt: Er wird nach draußen zu mir herauskommen und hintreten und den Namen des HERRN, seines Gottes, anrufen und wird seine Hand über die Stelle schwingen und so den Aussätzigen vom Aussatz befreien. V.11
Stattdessen sollte er in dem trüben Wasser des Jordans baden. Das war eine weitere Zumutung: Sind nicht Abana und Parbar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Wasser von Israel? Kann ich nicht darin baden und rein werden? V.12
So hatte Naaman sich die Heilung nicht vorgestellt. Er war empört und er wandte sich um und ging im Zorn davon. V.12
Viele Menschen, die das Evangelium von Jesus Christus hören, wenden sich entrüstet ab. „Jesus Christus soll der einzige Weg zu Gott sein?“ „Die einfache Hinwendung zu Jesus soll die Heilung bringen?“ „Der Mensch soll gerettet sein, nur weil er an Jesus Christus glaubt?“ Das kann sich der natürliche Mensch nicht vorstellen. Es muss doch andere, bessere und etwas anspruchsvollere Wege zu Gott geben.
Wie Naaman wenden sie sich ab und gehen davon.
Naaman aber ließ sich schließlich von seinen Dienern überreden, den Rat des Propheten zu befolgen. Da stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte.
Dieser Schritt des Glaubens, den er widerwillig getan hat, hat ihn von seinem Aussatz völlig befreit.
Wenn der Mensch sich dazu entschließt, Jesus Christus als Herrn und Heiland anzunehmen und an ihn zu glauben, wird er von der Last seiner Sünden völlig befreit und hat hinfort einen offenen Zugang zu Gott.

Lieber Leser, wenn wir uns selbst vor dem HERRN demütigen, wird ER uns erhöhen. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 25. Mai 2016

Denn dieser, mein Sohn, war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein. Lukas 15,24

Dieser Vers beschreibt die unergründliche Gnade Gottes mit dem verlorenen Sohn. Dieser hatte sich von dem Vaterhaus weit entfernt. So weit entfernt sich jedes Kind Gottes, wenn es von der Sünde fortgezogen und gelockt wird. Jakobus 1,14
Jesus Christus hat sich für uns geopfert am Kreuz auf Golgatha und Er hat uns so eine völlige Erlösung geschaffen. Zuvor waren wir tot in unseren Sünden, und sind mit dem Christus lebendig gemacht worden. Epheser 2,5
Wenn aber ein in Christus lebendig gemachter Mensch auf Wege des Ungehorsams abbiegt, wird sein geistliches Feuer herunterbrennen bis zum letzten Funken, dem sog. „glimmenden Docht“. Keine Wärme und keine Leuchtkraft gehen dann mehr von dem Kind Gottes aus. Hier wird die Gnade Gottes deutlich. Wir lesen in Matthäus 12,20: ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.
Als Himmelslicht ist der Gläubige dann nicht zu gebrauchen. Er ist wie ein geistlich toter Mensch, wie ein Mensch, der auf dem Weg in die Verdammnis ist. Wir lesen aber in Jesaja 1,18: Wenn eure Sünden rot sind wie Karmesin, wie Schnee sollen sie weiß werden. Wenn sie rot sind wie Purpur, wie Wolle sollen sie werden.
So sagt dann auch der Vater des verlorenen und wieder gefundenen Sohnes: Denn dieser, mein Sohn, war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden.
Wir können immer wieder zu dem HERRN zurückkehren und voller Liebe wird ER uns wieder aufnehmen. Wie oft wir auch immer fallen, wird ER uns doch immer wieder aufhelfen.

Lieber Leser, es gibt immer die Möglichkeit, umzukehren. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Dienstag, 24. Mai 2016

Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn zärtlich. Lukas 15,20

Dem Entschluss folgt nun die Tat. Der Sohn macht sich auf den Weg und kehrt nach Hause zurück. Dieser demutsvolle Schritt basiert auf der Erkenntnis, dass man falsch gelegen hat. Aus dem hartherzigen und stolzen Mann, der von der Richtigkeit seines Handelns völlig überzeugt ist, wird ein reumütiger Sünder, der weiß, dass er die Vergebung braucht. In Römer 12,2 lesen wir dazu: Werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes.
In unserem Gleichnis wird uns nun das Verhalten des verlassenen Vaters dargestellt. Der Vater ist ein Bild unseres Heilandes Jesus Christus. Er wartet auf die Rückkehr seines Sohnes. Als dieser noch weit entfernt ist, sieht der Vater ihn schon.
Wie der Vater in unserem Gleichnis wartet der Herr Jesus auf sein Kind, das ihn verlassen hat. ER weiß, dass du zurückkommen wirst, wie weit du dich auch immer von Gott entfernt hast. ER wartet nicht, bis du bei IHM angekommen bist, sondern ER eilt dir entgegen. Wir lesen in 1. Johannes 1,9: Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
In unserem Gleichnis sehen wir den Vater, der voller Mitgefühl den verlorenen Sohn herzlich umarmt und zärtlich küsst. Da ist kein Vorwurf und kein kalter Gnadenakt, sondern bedingungslose Liebe. Nicht nur, dass Gott dem verlorenen Sohn alle Sünden vergibt, nein, er tut noch mehr: ER wird dir die Jahre erstatten, die die Heuschrecken gefressen haben. Joel 2,25
Gott weiß, wie hilflos wir oftmals der Versuchung nachgeben, aber sein Erbarmen hört niemals auf. Klagelieder 3,22


Lieber Leser, voll innigem Mitgefühl betrachtet der HERR Deinen Weg. ER will Dich segnen!

Lothar Gies

Montag, 23. Mai 2016

Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Psalm 23,4

Wenn wir angefochten werden und die Lebensumstände so negativ aussehen, dann befinden wir uns in einem finsteren Tal. So scheint es jedenfalls für uns zu sein. Die schwierigen Umstände lassen alles in Finsternis versinken. Wir sehen dann nicht mehr, wo wir uns in Wahrheit befinden.
Es ist die grüne Aue und das frische Wasser, das uns nach wie vor zur Verfügung steht, auch wenn wir es im Moment nicht erkennen können.
Jesus sagt uns, dass wir keine Furcht haben müssen: Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33
So dürfen wir auch in der Finsternis völlig sorgenfrei und beruhigt sein, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens. Hebräer 12,2
Weil wir an das Wort Gottes glauben, haben wir keine Angst vor der Finsternis, denn es begegnet uns kein Unglück, und keine Plage naht unserem Haus.
Psalm 91,10
Woher wissen wir das so genau? Wie können wir so sicher sein? Es ist die Wiedergeburt, die wir als Kinder Gottes erlebten. Es ist das Leben in Christus. Durch die Bekehrung zu ihm, haben wir den Heiligen Geist empfangen. Er ist der Geist der Wahrheit, der uns in alle Wahrheit leitet. Johannes 16,13
Er eröffnet uns das heilige Wort Gottes, und lässt uns so die Herrlichkeit Gottes sehen.
Geist Gottes und Wort Gottes sind uns Stecken und Stab. Sie sind die Garanten unseres Lebens im Glauben. Durch sie sind wir getröstet und erfahren durch sie auch täglich neue Kraft.

Lieber Leser, auch in tiefer Dunkelheit leben Kinder Gottes im Licht. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Sonntag, 22. Mai 2016

Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Psalm 23,3

Jesus Christus, der gute Hirte, schenkt uns Frieden und Freude. Er tröstet uns in unserer Anfechtung und richtet uns immer wieder auf. Er gibt dem Müden Kraft und dem Ohnmächtigen mehrt er die Stärke. Jesaja 40,29
In Stunden der Traurigkeit müssen wir uns nicht mit leeren Worten begnügen, die uns keinen Trost geben können. Wir lesen in 2. Korinther 1,3: Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes.
Der wahre Trost, der den Trauernden wieder aufrichten kann, ist allein der Trost aus der Herrlichkeit. Ihn erfahren nur die Kinder Gottes. Sie erleben die beglückende Wirkung göttlicher Verheißungen. In Psalm 94,19 lesen wir: Als viele unruhige Gedanken in mir waren, beglückten deine Tröstungen meine Seele.
Als Kind Gottes ist man nicht nur gläubig, sondern man lebt in Christus. Man verfügt über die Reichtümer, die sein Wort verheißt und man erlebt die Erfüllung des Wortes, das Jesu Christus beschreibt als den, der mit Gutem sättigt unser Leben. Psalm 103,5
Unser Weg geht auf rechter Straße, d.h. auf der Straße, die zum Ziel führt. Es gibt nur die eine Straße zum himmlischen Ziel: Jesus Christus, der sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich. Johannes 14,6
Diese Straße ist der Weg der Kinder Gottes. Sie führt niemals über Gebirge. Wir erinnern uns an das Wort aus Psalm 143,10: Dein guter Geist leitet mich in ebenem Land.
Der Weg der Kinder Gottes ist gesegnet und durch den offenkundigen Segen, in dem die Gotteskinder leben, wird der Name des HERRN verherrlicht.

Lieber Leser, wenn Du ein Kind Gottes bist, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Samstag, 21. Mai 2016

Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser. Psalm 23,2

Wir lesen hier nicht, dass der Herr mich zur grünen Aue hin leitet, sondern dass er mich dort bereits weidet. Ich bin also schon da. Was ist denn die grüne Aue? Die grüne Aue ist der ganze Reichtum in Christus. Nur Kinder Gottes können über diesen Reichtum verfügen. Er beinhaltet z.B. die Freude im Herrn. Diese Freude ist nicht auf erfreuliche Umstände angewiesen, sondern ist vorhanden in jeder Lebenslage. Das Wort Gottes fordert die Kinder Gottes dazu auf: Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch! Philipper 4,4
Neben der immerwährenden Freude im Herrn verheißt uns das Wort Gottes aber auch den Frieden, der allen Verstand übersteigt, Philipper 4,7
Dieser Friede erfüllt das Herz der Gotteskinder und enthebt sie aller Angst.
Die grüne Aue ist auch der Reichtum des Wortes Gottes, der sich in Jesus Christus offenbart. Nur die Kinder Gottes können das Wort Gottes lesen und verstehen. Mit dem Apostel Paulus rufen wir aus: Welche Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Römer 11,33
Ja, auf der grünen Aue sehen wir Jesus, in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind. Kolosser 2,3
Wo die grüne Aue ist, da ist auch das lebendige Wasser. Jesus selbst verfügt darüber. Er sagt zu der Frau am Jakobsbrunnen: wer von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt. Johannes 4,14
Es ist das Wasser des Lebens, das der an Christus gläubige Mensch angenommen hat und das er nun an andere Menschen weitergibt. Jesus sagt: Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Johannes 7,38
So sind die Kinder Gottes solche, die das Erdenleben der Menschheit bereichern, denn es steht geschrieben: Sie gehen durch das Tränental und machen es zu einem Quellort. Psalm 84,7


Lieber Leser, als Kind Gottes kannst Du über die Reichtümer Gottes verfügen. ER segne Dich!

Lothar Gies

Freitag, 20. Mai 2016

Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Psalm 23,1

David, der Psalmist, begann seine berufliche Laufbahn mit dem Dienst eines Hirten. So wusste er auch, was es mit den Schafen auf sich hat. Gerade in der Zeit Davids vor über zweitausend Jahren waren die Schafe auf den Hirten angewiesen. Ein Schaf konnte allein die Weide nicht finden. Es verlief sich in der Wildnis und wurde das Opfer wilder Tiere.
David wusste, dass der lebendige Gott, der ihm schon so oft geholfen hatte, sein guter Hirte ist. Damit begab er sich selbst sofort in die Rolle eines hilflosen und schutzbedürftigen Schafes.
Das ist ohnehin das Bild des natürlichen Menschen. Jesus begegnete den Menschen und als er die Volksmengen sah, wurde er innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und verschmachtet waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Matthäus 9,36
Dieses Erdenleben ist mit vielen Schwierigkeiten beladen. Es ist zu beobachten, dass die Menschen immer mehr unter Angstgefühlen leiden. Angst vor Wirtschaftszusammenbruch, Klimachaos, Krieg, Weltuntergang etc. beherrscht das Denken vieler Menschen. Ohne Glauben sind sie auf sich selbst angewiesen und stehen den Herausforderungen des Lebens oft ratlos gegenüber.
Unser Bibelwort sagt; dass mir kein Mangel entsteht, wenn ich den HERRN als meinen Hirten und mich selbst als von IHM abhängig betrachte.
Die Einsicht, dass ich auf Christus als meinen Hirten angewiesen bin, gründet auf der Gottesfurcht, die ein wesentliches Kriterium meiner Gotteskindschaft ist. Wir lesen in Psalm 34,10: Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn keinen Mangel haben die, die ihn fürchten.
Das ist tatsächlich wahr! Ein Leben in der unmittelbaren Nähe zu dem Herrn Jesus, gibt mir den Frieden Gottes, der allen Verstand übersteigt. Philipper 4,7


Lieber Leser, ein Leben in dem Herrn Jesus ist ein Leben ohne Angst und Verzweiflung. Es ist ein Leben in der Freude und dem Frieden Gottes.
ER segne Dich!

Lothar Gies

Donnerstag, 19. Mai 2016

Dein guter Geist leite mich in ebenem Land. Psalm 143,10

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich die Gebirge der Anfechtungen und Versuchungen, die hinter mir liegen.  Wie viele schlaflose Nächte gab es, in denen ich mir sorgenvoll Pläne zurechtlegte, wie ich die Berge überwinden könnte.
In unserem Bibelwort lesen wir von einem ebenen Land. Dort gibt es keine Berge. Dort ist es ganz flach. Das Wort sagt, dass der Heilige Geist uns dort hindurch führt. Wir lesen im 31. Psalm die Worte des Psalmisten, der Gott dafür dankt, dass du mein Elend angesehen und die Bedrängnis meiner Seele erkannt hast V.8
Dieser Dank gipfelt in der Feststellung: dass du mich nicht in die Hand des Feindes überliefert hast, sondern meine Füße auf einen weiten Raum gestellt hast. V.9
Menschen in Christus, also Kinder Gottes, befinden sich immer auf ebenem Land. Was ist aber dann mit den hohen Bergen, die sich vor uns auftürmen? Sie sind ja eindeutig da! Diese Berge gehören dem Unglauben, sie sind die Berge, über die die verlorenen Menschen klettern müssen. Sie sind die Berge, an denen die Menschen verzweifeln. Hier quälen sie sich hinauf um schließlich abzustürzen.
Das ist nicht das Gelände der Kinder Gottes. Sie stehen oft vor einem hohen und steilen Berg und wissen, dass sie allein niemals darüber kommen können. Angst und Sorge wollen sich einstellen. Jesus sagt ja auch: In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33
Dann aber stellen sie staunend fest, dass der hohe Berg auf einmal hinter ihnen liegt. Wie ist man da herüber gekommen? Man kann sich an keine Kletterpartie erinnern.
Die hohen Berge für die Verlorenen sind Hologramme für die Kinder Gottes. Wir lesen in Psalm 23,3: ER führet mich auf rechter Straße, um seines Namens willen.
Schon, damit sein Name verherrlicht wird, leitet er das Gotteskind nicht durchs Gebirge sondern geht mit ihm rechter Straße durch ein ebenes Land.

Lieber Leser, wenn wir Jesus Christus nachfolgen, werden wir immer auf ebenem Land unterwegs sein. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 18. Mai 2016

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbtest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Psalm 23,5

David mag noch an Menschen gedacht haben, die er als seine Feinde betrachten musste. Unter den Mitmenschen haben wir eigentlich keine ausgesprochenen Feinde mehr. Vielmehr sind unsere Gedanken und Empfindungen oftmals Feinde.
Der gedeckte Tisch gibt uns ein Bild der Gastfreundschaft der damaligen Zeit, die sich im gemeinsamen Mal auszeichnete. Dabei galt zur Zeit Davids das ungeschriebene Gesetz, dass der Gast immer unter dem Schutz des Gastgebers stand. Der Gastgeber fühlte sich stets verantwortlich für das Wohl des Gastes. Wenn David nun den gedeckten Tisch anspricht, denkt er an die besondere Bewahrung durch den HERRN. Dieser sagt:
Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit. Jesaja 41,10
Wenn die Angst mein Feind ist, der mich täglich quält und mein Denken beherrscht, dann sehe ich die Verheißung des HERRN, der mir zusagt, bei mir zu sein. Wenn wir ganz nah bei Jesus sind, werden wir seine Segnungen erfahren und erleben, dass die Gedanken der Angst und der Sorge, der Traurigkeit und der Sünde, uns nicht mehr beherrschen. Wir sind sozusagen mit dem Herrn Jesus an einem gedeckten Tisch, und die Feinde können sich nicht nähern. Ich muss also an diesem Tisch bleiben, so wie die Rebe am Weinstock. Dann bin ich sicher vor meinen Feinden.
Wie kann ich eine solche Stellung einnehmen? Nicht in eigener Kraft, sondern in der Kraft des Heiligen Geistes. Bei meiner Bekehrung zu dem Herrn Jesus habe ich die Salbung durch den Heiligen Geist empfangen, wie jedes Kind Gottes. Überreich bin ich seitdem beschenkt mit den Gaben des Geistes und zwar so reich, dass mein Becher überfließt.

Lieber Leser, in Christus ist der Reichtum, der das Erdenleben sinnvoll macht. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Dienstag, 17. Mai 2016

Als er aber zu sich kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger. Lukas 15,17

Als der verlorene Sohn sein Vermögen verloren hatte und mittellos war, fand er schließlich eine Stelle als Schweinehirte. Sein Elend war nicht zu beschreiben. Wir lesen: Er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten, die die Schweine fraßen, und niemand gab sie ihm. V.16
Wie elend und verlassen, aller Würde beraubt und tief beschämt, sehen wir ihn dort am Trog der Schweine sitzen.
In dieser ausweglosen Situation kommt der Mensch zum Nachdenken. Als er aber zu sich kam, und sich nichts mehr in Bezug auf seine Lebenssituation vorgaukelte, wurde ihm klar, was er aufgegeben hatte, als er den Vater verließ:  Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben  Überfluss an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger.
Diese Erkenntnis des ungeheuren Verlustes hatte auch David, als er wieder einen klaren Blick für die eigene Lage von Gott bekommen hatte: Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend. Ich will lieber an der Schwelle stehen im Haus meines Gottes als wohnen in den Zelten des Unrechts.
Psalm 84,11
Wie gut ist es, dass wir den Geist Gottes in uns haben und dass dieser uns korrigiert und wieder auf den rechten Weg bringt. Der Psalmist David bekennt: Denn ich erkenne meine Vergehen, und meine Sünde ist stets vor mir. Psalm 51,5
Der verlorene Sohn erkannte seine Fehler und beschloss in seinem Herzen: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, ich bin hinfort nicht würdig, dein Sohn zu heißen. V. 18
Wenn der verlorene Sohn an dieser Stelle angekommen ist, dann gilt das Wort Gottes: Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit. 1. Johannes 1,9


Lieber Leser, Gottes Liebe ist unergründlich und sein Erbarmen ist jeden Tag neu. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Montag, 16. Mai 2016

Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort vergeudete er sein Vermögen, indem er verschwenderisch lebte. Lukas 15,13

Das Gleichnis von dem verlorenen Sohn beschreibt einen Menschen, der das Haus seines Vaters verlässt, um selbstständig zu werden. Er lässt sich sein Erbe auszahlen und reist in die Welt, wo er sein Vermögen vergeudet. Dieses Gleichnis ist ein Bild von einem Kind Gottes, das sich von Gott entfernt. Viele Kinder Gottes haben so etwas schon erlebt. Man ist immer treu im Glauben und im Lebenswandel gewesen bis man das Bedürfnis bekam, sich mit der Welt anzufreunden. Man glaubt, dass man immer noch nah genug bei Gott ist, und trotzdem alles etwas lockerer sehen kann. In unserem Gleichnis reist der Sohn weg, in ein fernes Land. Wir lesen in Jakobus 1,14: Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eignen Begierde fortgezogen und gelockt wird.
Niemals bleibt der verlorene Sohn in der Nachbarschaft Gottes wohnen. Immer landet er in weiter Ferne. Dort erlebt er aber das Reden des Heiligen Geistes nicht mehr, denn dieser hat sich zurückgezogen. Darum lesen wir in Epheser 4,30: Betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung hin!
Wie schade ist es, wenn sich ein Kind Gottes so weit entfernt, dass der Heilige Geist betrübt ist. Dann geht der Reichtum der Gotteskindschaft schnell verloren. Da ist keine Freude mehr und kein innerer Frieden. Da ist kein Leben in Christus mehr möglich, sondern ein Leben in Ratlosigkeit und Angst. Fern von der Gemeinschaft Gottes geht es dem Gotteskind, wie einst Lot, der nach Sodom zog. Dort herrschte tiefe Gottlosigkeit der Menschen und der unter ihnen wohnende Gerechte quälte durch das, was er sah und hörte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gesetzlosen Werken 2.Petrus 2,8

Lieber Leser, Jesus sagt: Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Johannes 15,5
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Sonntag, 15. Mai 2016

Denn ihr seid ein Dampf, der eine kleine Zeit sichtbar ist und dannverschwindet. Jakobus 4,14

Das Leben ist eine kleine Episode im Meer der Ewigkeit. Die Menschen möchten im Allgemeinen ewig leben. Der Gedanke, einmal sterben zu müssen, wird von den meisten Menschen verdrängt. Der ungläubige Mensch ist das ganze Leben hindurch durch Todesfurcht der Knechtschaft unterworfen. Hebräer 2,15
Es ist ein hoffnungsloses Unternehmen, dem Tod ausweichen zu wollen. Die Todesangst beherrscht die Gedanken des natürlichen Menschen auf seiner Suche nach Keimfreiheit, gesunder Ernährung und körperlicher Fitness.
Das Wort Gottes sagt: Denn sterben müssen wir und sind wie Wasser, das auf die Erde geschüttet wird und das man nicht wieder sammeln kann.
2. Samuel 14,14
Darum ermahnt uns das Wort: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Psalm 90,12
Das kurze Erdenleben geht schnell und unwiederbringlich vorüber. Es gilt, die vorhandene Zeit zu nutzen, damit wir nicht in der ewigen Verdammnis enden. Jesus Christus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist. Johannes 11,25
Es ist der Glaube an Jesus Christus, der uns ewiges Leben bringt. Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2.Timotheus 1,10
Der Mensch lebt auf dieser Erde, um ein Kind Gottes zu werden. Diese Möglichkeit besteht für jeden Menschen. Jeder Tag ist ein Tag der Gnade. An jedem Tag steht das Gnadenangebot Gottes allen Menschen zur Verfügung.

Lieber Leser, wenn Du noch kein Kind Gottes bist, nutze die Zeit, die Gott Dir auf der Erde gibt. Das Erdenleben ist nur ein Dampf, der ganz kurz sichtbar ist und dann für immer verschwindet. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Samstag, 14. Mai 2016

Demütigt euch vor dem Herrn! Und er wird euch erhöhen. Jakobus 4,10

Einst waren wir in völliger Dunkelheit, denn wir waren tot in den Vergehungen. Epheser 2,5
Geistlich tot ist jeder Mensch, der ohne Jesus durch das Leben irrt. Er kann weder sehen noch hören noch fühlen. Das Fatale an der Sache ist, dass der tote Mensch seinen Zustand gar nicht wahrnimmt. Vielmehr irrt sich der Mensch völlig über seinen Zustand. Er sagt: „Ich bin reich geworden und brauche nichts!“ und weiß nicht, dass er der Elende und bemitleidenswert und arm und blind und bloß ist. Offenbarung 3,17
Wie schrecklich, wenn der Mensch nackt ist, und es noch nicht einmal weiß.
Wenn wir einen Zugang zu Jesus Christus suchen, werden wir ihn auch finden. Jesus sagt: Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, Jeremia 29,13
Wenn jemand aufrichtig nach Jesus fragt, wird er nicht vergeblich suchen, sondern Jesus wird ihm entgegenkommen. Der Schritt zu dem Herrn Jesus bedeutet ein Zugeständnis der eigenen Unzulänglichkeit. Weil ich selbst zu schwach bin, um mein gottloses Leben in das Licht zu bringen, brauche ich das Erlösungswerk des Herrn Jesus, das er auf Golgatha für alle Menschen vollbracht hat. Das ist eine Demutshaltung, die der Mensch vor Gott einnehmen muss. Dann wird etwas Gewaltiges passieren. Wir lesen in Johannes 1,12: so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.
Das ist aber noch nicht alles. Wir lesen in Römer 8,17: Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi,
Kind Gottes zu sein bedeutet, mit Jesus Christus in Ewigkeit verbunden zu sein und schon hier auf der Erde als Himmelslichter zu leuchten. Philipper 2,15

Lieber Leser,  wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. Lukas 14,11 Gott segne Dich!

Lothar Gies

Freitag, 13. Mai 2016

Naht euch Gott! Und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen! Jakobus 4,8

Für den natürlichen Menschen ist Gott unendlich weit entfernt, so weit, dass ER in den menschlichen Überlegungen keine besondere Rolle spielt.
Buddhisten, Islamiten, Konfuzionisten, Atheisten beschäftigen sich sehr mit der Frage nach Gott. Letztere, um allen Menschen zu erzählen, dass sie nicht an ihn glauben. Die verschiedenen Religionsrichtungen aber, um auf besonderen Wegen Gott zu begegnen.
Jesus Christus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14,6
Es gibt nur diesen einen Weg zu Gott: Jesus Christus. Er ist nicht nur der einzige Weg, sondern auch die einzige Wahrheit, auf die wir uns verlassen können. Jesus ist die Grundlage allen Lebens. Ohne ihn wächst kein Blatt am Baum und lebt kein Mensch.
Auf diesen Weg zu verzichten und einen anderen zu versuchen, bedeutet Tod und Verdammnis. Niemand kann jemals zu Gott kommen, ohne zuvor die Vergebung der Sünden durch den Glauben an Jesus Christus und sein Erlösungswerk auf Golgatha erlangt zu haben.
Durch den Glauben an Jesus Christus werden wir Kinder Gottes. Vorher waren wir sündhafte Menschen wie alle anderen. Unter diesen hatten auch wir einst alle unseren Verkehr in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten und von Natur Kinder des Zorns waren wie auch die anderen. Epheser 2,3
Jetzt aber sind wir nicht mehr Kinder des Zorns, sondern durch die innere Erneuerung Kinder des Lichts, denn Gott ist Licht und in ihm ist gar keine Finsternis.
1. Johannes 1,5


Lieber Leser, um Gott zu finden, brauchst Du die Vergebung durch die Reinigung Deines Herzens. Dies geschieht durch das vergossene Blut des Herrn Jesus. Nimm ihn als Deinen Herrn und Heiland an. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Donnerstag, 12. Mai 2016

Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen. Jakobus 4,7

Der Teufel ist nicht nur der Feind Gottes, sondern auch der Feind aller Menschen. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen Kindern Gottes und den natürlichen Menschen. Während er aber den Menschen der Sünde vorspielt, dass es ihn gar nicht gibt, versucht er unentwegt, den Lebensweg der Gotteskinder zu belagern.
Unser heutiges Gotteswort sagt nun, dass wir, die Kinder Gottes,  dem Teufel widerstehen können, und zwar so, dass er von uns flieht.
Die Kinder Gottes haben den Geist Gottes in sich. Der Heilige Geist ist die größte Kraftkonzentration des ganzen Universums. ER ist der Geist, des allmächtigen und allein wahren Gottes. Wir lesen in Römer 8,11: Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes.
Weil der Geist Gottes in uns wohnt, hält  der Teufel Abstand von uns. Er bekämpft die Kinder Gottes über die Gedanken. Wir lesen in Epheser 6,16: Ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt!
Diese feurigen Pfeile sind die Gedanken der Angst, der Sorge, des Zweifels, der Traurigkeit, der Sünde etc. Wenn wir diese Gedanken in uns zulassen, haben wir Probleme. Darum sollen wir dem Feind Widerstand entgegen setzen. Dies geschieht mit dem Wort Gottes. Es ist das Schwert des Geistes und nimmt Einfluss auf unsere Gedanken. Wir lesen in Römer 12,2: Werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes.
Wenn wir das Schwert des Geistes gebrauchen und unser Vertrauen auf den Herrn Jesus legen, wird der Feind sich zurückziehen. Simon, der Fischer sagte zu Jesus: Meister, wir haben uns die ganze Nacht hindurch bemüht und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich die Netze hinablassen. Lukas 5,5
Wenn wir dem Feind widerstehen wollen, müssen wir diese Haltung einnehmen. „Herr Jesus, auf Dein Wort hin will ich mich nicht mehr fürchten.“

Lieber Leser, wir sind den Angriffen des Feindes nicht hilflos ausgeliefert. Der, welcher in uns ist, ist größer als der, welcher in der Welt ist. 1. Johannes 4,4
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 11. Mai 2016

Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften. Jakobus 3,18

Jesus sagt in der Bergpredigt: Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen. Matthäus 5,9
Friede ist auf dieser Erde ein schönes Wort, das häufig gebraucht und so gut wie nie gelebt wird. Friede bedeutet bei den Menschen in der Regel „Waffenstillstand“. Dafür bekommt man auch den sog. „Friedensnobelpreis“.
Auch im Falle eines Sieges bedeutet Krieg immer Verlust von Menschen und Material. Allein darum versuchen die Regierenden, Krieg zu vermeiden.
Die Geschichte der Menschheit lehrt, dass Menschen zum Frieden nicht geschaffen sind. Die dem Menschen eigene Friedensunfähigkeit findet ihren Niederschlag schon in Ehe und Familie. Welche Ehe erreicht heute noch das zehnte Jahr? Mobbing und Stalking sind moderne Begriffe, die heutzutage für das feindselige Verhalten der Menschen untereinander stehen.
Nur bei Gott gibt es den Frieden, der seinen Namen verdient. Schon im Alten Bund war klar, dass es der lebendige Gott ist, der Kriege beschwichtigt bis ans Ende der Erde. Psalm 46,10
Jesus sagt: Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Johannes 14,27
Die vergeblichen Friedenbemühungen der Welt sind für das geistliche Leben unbrauchbar. Es ist nicht der Friede, den die Welt gibt, sondern der Friede Gottes, der uns durch Jesus Christus geschenkt wurde. Wer an ihn glaubt, erlebt den wahren und unerschütterlichen Frieden der Kinder Gottes. Wir lesen in Römer 5,1: Weil wir nun gerechtfertigt sind aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.

Lieber Leser, durch den göttlichen Frieden können wir die Frucht der Gerechtigkeit ernten. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Dienstag, 10. Mai 2016

Denn wo Eifersucht und Eigennutz ist, da ist Zerrüttung und jede schlechte Tat. Jakobus 3,16

Der eigennützige Mensch ist nur an seinem eigenen Vorwärtskommen interessiert. Er sorgt nur für sich, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Anderen. Voller Missgunst bekämpft er seinen Nächsten, um sich selbst eine günstigere Position zu beschaffen. Diese Eigenarten sind in jedem Menschen vorhanden. Nur in Sonntagsreden ist man am Wohl seiner Mitmenschen interessiert.
Die Bibel sagt über den Menschen: das die Bosheit des Menschen auf der Erde groß ist und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse, den ganzen Tag. 1. Mose 6,5
Aber gibt es auf der Erde denn nicht auch sehr gute Menschen? Jesus selbst sagt: Niemand ist gut als nur einer, Gott. Markus 10,18
Das Urteil Gottes über den Menschen widerspricht also völlig der Überzeugung der Humanisten. Sie sehen in den Menschen das Gute und glauben daran.
Viele Fehlentscheidungen und Missentwicklungen auf der Erde basieren auf der irrigen Annahme, dass der Mensch im Inneren gut ist. Wäre der Mensch von Natur aus gut, hätte das System der Konzentrationslager niemals funktionieren können. Es wäre nie zur Massenvernichtung gekommen, denn die Wärter hätten sich geweigert, so etwas zu tun. In Wirklichkeit aber mutierten die Wachleute in der rechtlosen Situation des Lagers zu hochkriminellen Ungeheuern. Das Böse im Grund ihrer Seele konnte ungehindert nach außen dringen.
In Römer 12,2 lesen wir: Werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes.
Der Mensch ist, was er denkt. Unsere Gedanken müssen verändert werden, damit wir selbst verwandelt werden können. Die Verwandlung eines natürlichen Menschen geschieht durch die Hinwendung zu dem Glauben an Jesus Christus. Jesus hat uns eine Erlösung geschaffen, indem er sich für die Menschen geopfert hat. Wer an ihn glaubt, wird ewig leben. Die Bibel sagt: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Johannes 3,36



Lieber Leser, ohne Jesus ist jede schlechte Tat möglich, aber mit IHM wird der Mensch umgestaltet und lebt fortan ihn Christus. Auch Dich möchte ER heute reich segnen.

Lothar Gies

Montag, 9. Mai 2016

So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge. Siehe, welch kleines Feuer, welch einen großen Wald zündet es an! Jakobus 3,5

Ohne die modellierende Tätigkeit der Zunge könnten wir kein verständliches Wort hervorbringen. Um unsere Gedanken in Worte kleiden und miteinander reden  zu können, benötigen wir diesen besonders beweglichen kleinen Muskel. Er ist ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Sprachbildung.
So, wie die Muskeln an Armen und Beinen gehört auch die Zunge zu der willkürlichen Muskulatur, d.h. wir können ihre Bewegung steuern und auch anhalten. Dennoch sagt das Wort Gottes: Die Zunge aber kann keiner der Menschen bändigen; sie ist ein unstetes Übel, voll tödlichen Giftes. Jakobus 3,8
Tatsächlich ist viel Unheil auf der Erde geschehen, dadurch, dass Menschen mit feurigen Worten Völker beeinflussen konnten. Geisteskranke Ideen wurden in pathetischen Reden der Masse eingetrichtert und führten schließlich zu Krieg und Völkermord. Aber auch im zwischenmenschlichen Bereich können wir mit unserer Zunge Angst und Schrecken verbreiten. Die Bibel sagt: Ein Übeltäter hört auf die Lippe des Unheils, ein Lügner schenkt Gehör der Zunge des Verderbens. Sprüche 17,4
Durch lügnerische Reden zerstöre ich Vertrauen. So gehen Freundschaften und Liebesbeziehungen zu Bruch. Mit meiner Zunge kann ich Zank und Streit in der Gemeinde der Kinder Gottes erzeugen. Mit der Zunge kann ich Menschen verletzen. Ich kann mit Worten Freundschaft zerstören, den Lebensfrohen in Depression stürzen und den Fleißigen demotivieren.
David betet in Psalm 19,15: Lass die Reden meines Mundes und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig vor dir sein, HERR, mein Fels und mein Erlöser!
David wusste aus eigener und leidvoller Erfahrung, was man mit seiner Zunge anrichten kann, wenn Gott nicht seine bewahrende Hand über uns hält.
Nur aus medizinischer Sicht ist die Zunge ein willkürlicher Muskel. Tatsächlich aber können wir sie kaum bändigen.

Lieber Leser, Jesus liebt Dich und will Dich segnen!

Lothar Gies

Sonntag, 8. Mai 2016

Hört, meine geliebten Brüder. Hat nicht Gott die vor der Welt Armen auserwählt, reich im Glauben und Erben des Reiches zu sein, das er denen verheißen hat, die ihn lieben? Jakobus 2,5

Dieses Gotteswort zeigt uns, dass Gott andere Wertmaßstäbe anlegt, als wir Menschen.
In der Welt gilt nur der etwas, der über Reichtum und Ansehen verfügt. Der arme Mensch verschwindet in der grauen Masse.
Toleranz und Menschenfreundlichkeit sind Tugenden, die sich der Mensch gerne auf die Fahne schreibt. Aber wie sieht´s aus mit den Randgruppen der Gesellschaft. Der am Boden liegende bleibt liegen und wird noch getreten. Der Arbeitslose geht morgens aus dem Haus, damit seine Nachbarn glauben, er ginge zur Arbeit. Er fürchtet ihre Verachtung. Der verarmte Mensch muss sein Haus verlassen und wohnt fortan in einem sozialen Brennpunkt. Er gehört jetzt zu den Problemfällen.
Die allein erziehende Mutter wird abgestempelt zur asozialen Person. So ist der Mensch, der in Armut lebt. Er gilt nichts in dieser Welt.
Gott sieht nicht auf unseren Besitz oder auf das Ansehen, das wir bei Menschen haben. Jesus ging zu der Frau, die von allen verachtet war. In Johannes 4 lesen wir von der Frau, die als Hure verschrien war. Jesus wandte sich ihr zu. Er rief Zachäus, den von allen gehasste Zöllner herzu, und ging zu ihm ins Haus. Es waren die Bettler und Aussätzigen, denen Jesus seine Gnade und Liebe gab. Jesus sagt: Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Lukas 21,33
Auf dieser Erde hat nichts Bestand. Alles muss vergehen. Es kommt nicht darauf an, viel zu besitzen, wenn wir keinen Frieden mit Gott haben. Darum hat er sich den Menschen liebevoll zugewandt. Die Reichen waren nicht interessiert, aber die am Rand der Gesellschaft stehenden sahen in ihm den Erlöser. So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben. Johannes 1,12

Lieber Leser, egal ob Du arm oder reich bist. Allein der Glaube an Jesus Christus öffnet Dir die Türe zur Herrlichkeit Gottes. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Samstag, 7. Mai 2016

Nach seinem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir eine Art Erstlingsfrucht seiner Geschöpfe seien. Jakobus 1,18

Kinder Gottes sind Menschen, die Jesus Christus als Herrn und Heiland in ihr Leben aufgenommen und sein Opfer am Kreuz auf Golgatha persönlich angenommen haben. Jedes Kind Gottes ist ein Beweis dafür, dass das Opfer des Herrn Jesus nicht umsonst gewesen ist. Jesus sagt: ich gebe ihnen ewiges Leben und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Johannes 10,28
Wie viel hat ER dafür getan, dass Menschen zu Gotteskindern werden können! ER verließ die Herrlichkeit des Himmels, kam auf diese Erde in der Gestalt eines unvollkommenen Menschen und erlitt für die Menschheit Demütigung, Hass, körperliche und seelische Misshandlung und schließlich den Tod am Kreuz. Wir lesen in Jesaja 53,2.3: Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten. Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet.
Alles, was lebt, kommt von IHM, dem Heiland und Erlöser der Menschen. Er sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14,6
Die Kinder Gottes sind die Erstlinge, das heißt das Wertvollste, unter allem Lebendigen. Jesus hat sich für uns Menschen erniedrigt bis zum Kreuzestod. ER hat ein Opfer gebracht, dass kein Mensch hätte stellvertretend für IHN bringen können. Kinder Gottes sind Menschen, die dieses Opfer für sich angenommen haben.

Lieber Leser, gehörst auch Du zu den Erstlingen allen Lebens? Gott segne Dich!

Lothar Gies

Freitag, 6. Mai 2016

Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben. Jakobus 1,12

Die Versuchung erdulden bedeutet, ihr zu widerstehen. Die Bibel fordert uns auf: Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen. Jakobus 4,7
Dieses Wort sagt uns, dass wir nicht hilflos den Versuchungen des Teufels ausgeliefert sind. Vielmehr sind wir in der Lage, den Feind Gottes und der Menschen in die Flucht zu schlagen, denn in uns wohnt der Geist Gottes. Der Geist Gottes ist die größte Energiekonzentration im ganzen Universum. Er ist die Kraft Gottes in uns. Alles, was an guten Gaben im Wort Gottes beschrieben wird, ist durch den Geist Gottes in uns vorhanden. Da sind alle Gaben des Heiligen Geistes, die uns in 1. Korinther 12 beschrieben werden und da ist die Frucht des Heiligen Geistes, die wir in Galater 5, 22 finden.
Kinder Gottes sind durchaus in der Lage, der Versuchung zu widerstehen. Die Versuchung kommt in jeder Form zu uns. Da ist die Sünde, die auf unserem Weg lauert. Wir lesen in Jakobus 1,14: Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird.
Da ist die Versuchung, sich auf die Umstände des Lebens zu konzentrieren und in Sorge darüber zu versinken. Das Wort Gottes sagt, dass wir beruhigt und angstfrei sein dürfen, indem wir alle unsere Sorge auf ihn werfen, denn er ist besorgt für uns. 1. Petrus 5,7
Wenn wir der Versuchung widerstehen, indem wir uns ganz auf das Wort Gottes stützen und dem HERRN mit ganzem Herzen vertrauen, dann werden wir von Gott dafür belohnt werden mit dem Siegeskranz. Tatsächlich kämpfen wir ja jeden Tag den guten Kampf des Glaubens. 1. Timotheus 6,12
Gut ist ein Kampf, der gewonnen wird. Genau das erleben die Kinder Gottes immer wieder. Wenn wir uns bereit erklären, den Kampf des Glaubens zu kämpfen, widerstehen wir damit dem Teufel, der immer von uns fliehen wird. Der Siegeskranz ist uns sicher, wenn wir dem HERRN vertrauen.

Lieber Leser, es liegt in Deiner Entscheidung, ob Du der Versuchung widerstehen oder ihr nachgeben willst. Gott segne Dich mit der Kraft, zu widerstehen!

Lothar Gies

Donnerstag, 5. Mai 2016

Er bitte aber im Glauben, ohne irgend zu zweifeln; denn der Zweifler gleicht einer Meereswoge, die vom Wind bewegt und hin und her getrieben wird. Jakobus 1,6

Wir leben auf einer Welt, die unberechenbar und problembeladen ist. In dieser Welt werden wir angefochten durch die Gedanken der Sorge und der Angst. Weil wir nicht in die Zukunft sehen können, müssen wir unser Leben auf der Grundlage unserer Erfahrungen im Ungewissen planen. Darauf ist die Angst vor dem Morgen begründet.
Der an Christus gläubige Mensch hat eine lebendige Hoffnung. Er weiß, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Römer 8,18
Diese Glaubensgewissheit ist ein starkes Sicherheitsempfinden, dass jedes Kind Gottes hat. Die lebendige Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker der Seele, der in das Innere des Vorhangs hineinreicht. Hebräer 6,19
Hier haben wir das Bild eines vor Anker liegenden Schiffes, das Wind und Wellen zwar erlebt, aber nicht fürchten muss. Der sichere und feste Anker ist am Thron Gottes, also in der Herrlichkeit, befestigt. So kann das Kind Gottes sich völlig sicher fühlen.
Unser Bibelwort spricht aber vom Zweifler. Der Zweifel ist ein großes Problem der Kinder Gottes. Sie glauben einerseits an die Gegenwart des Herrn Jesus, sehen aber andererseits auf die Schwierigkeiten des Alltags. Gedanken der Sorge stellen sich ein und der zweifelnde Gläubige empfindet nicht mehr den Anker der Seele. Vielmehr gleicht er der hin und hergetriebenen Meereswoge. Das soll nicht so sein. Gottes Wort ermuntert uns dazu, unser Vertrauen auf Gott zu setzen. Wir lesen in Sprüche 3,5: Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand!


Lieber Leser, Jesus sagt Dir heute: wenn du glaubtest, würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen! Johannes 11,40
Gott segne Dich!

Lothar Gies

Mittwoch, 4. Mai 2016

Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden. Jakobus 1,5

Das Wort Gottes sagt: Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang. Psalm111,10
Was die Welt unter Weisheit versteht, ist also nicht identisch mit der Weisheit, die das Wort Gottes meint. Furcht Gottes bedeutet, dem Wort Gottes gehorsam zu sein und im Willen Gottes zu leben. Dies geschieht nur dann, wenn der Mensch sein Leben unter die Führung Gottes stellt, indem er Jesus Christus als seinen Herrn und Erlöser annimmt.
Dann wird der Mensch fortan im Glauben leben können, denn er ist durch den Glauben versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung. Epheser 1,13
Durch die Versiegelung mit dem Geist Gottes ist der Mensch nun, nachdem er zuvor tot war in seinen Vergehungen, mit dem Christus lebendig gemacht worden. Epheser 2,5
Am inneren Menschen lebendig geworden zu sein, bedeutet ein Leben, das fortan sinnvoll ist. Der Mensch nimmt Jesus Christus nun täglich wahr, denn Jesus sagt: Ich bin bei euch alle Tage, bis zur Vollendung des Zeitalters. Matthäus 28,20
Ein Leben unter der Regie des Heiligen Geistes ist ein Leben im Glauben. Der Glaube an Jesus Christus macht den Menschen zu einem Werkzeug Gottes. In Matthäus 5,13 sagt uns der Herr Jesus: Ihr seid das Salz der Erde.
So sind wir durch die Versiegelung mit dem Heiligen Geist von Gott geadelt worden, damit wir tadellos und lauter sind, unbescholtene Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter dem wir leuchten wie Himmelslichter in der Welt. Philipper 2,15
Solch ein Leben ist sinnerfüllt und steuert einem klaren Ziel entgegen. Diesen Weg zu gehen, bedeutet, in Weisheit zu leben.

Lieber Leser, wenn Du der Meinung bist, nicht genug Weisheit zu haben, bitte Gott darum, dass er Dich erleuchtet und mit Weisheit beschenkt. Gott segne Dich!

Lothar Gies

Dienstag, 3. Mai 2016

Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet, indem ihr erkennt, dass die Bewährung eures Glaubens Ausharren bewirkt. Jakobus 1,2

Der Glaube ist eine Gabe des Heiligen Geistes. Nur Kinder Gottes können im Glauben leben. Gottes Wort beschreibt in Hebräer 11,1 den Glauben als verbindliches Wissen. Kinder Gottes sind ihr ganzes Erdenleben lang gläubig an Jesus Christus und sein Opfer auf Golgatha. Wäre der christliche Glaube ein zweifelndes Hoffen, wie es in der ungläubigen Welt ist, dann würde er keinen Tag überleben können. Durch die Wirksamkeit des Heiligen Geistes erleben wir die Gegenwart Jesu jeden Tag aufs Neue. Der Glaube aber – so lesen wir in unserem heutigen Bibelwort – benötigt Bewährung. Er muss immer wieder geprüft werden, damit er stärker wird. Die Prüfung des Glaubens sind die Anfechtungen und Versuchungen des Lebens. Kinder Gottes sollen sie nicht als Last empfinden. Vielmehr sagt uns das Wort: Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet.
Es gibt auf dieser Erde Länder, in denen Christen verfolgt und um ihres Glaubens willen getötet werden. Betroffene Glaubensgeschwister berichten von ihren Problemen, von der Not der Anfeindung, der ständigen Aussicht auf Verhaftung und Folterung. Sie berichten aber dann auch von dem Hunger nach dem Wort Gottes, der Freude im HERRN, der Kraft durch das Gebet und die tröstende und heilende Gegenwart Jesu in ihrer Angst.
Ein verfolgter Glaubensbruder sagte: „Ihr in den freien Ländern habt es schwerer, als wir. Unsere Verfolgung ist nicht so schlimm, wie die Oberflächlichkeit, in der ihr leben müsst..“
Ja, die Oberflächlichkeit ist unser großes Problem. Wer hat schon Hunger nach dem Wort Gottes und wer ist in der Lage, sich in jeder Lebenssituation im HERRN zu freuen? Wie schnell sind wir verzweifelt und von Sorgen gequält, wenn uns eine Anfechtung trifft.
Die Anfechtung brauchen wir, damit  die Bewährung unseres  Glaubens Ausharren bewirkt.

Lieber Leser, die Gabe des Ausharrens lässt uns vertrauensvoll auf den HERRN blicken, auch wenn wir noch keine Hilfe in unserer Situation sehen. Wir verherrlichen Gott durch unser Vertrauen. ER wird uns dafür segnen.

Lothar Gies

Montag, 2. Mai 2016

Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch. 1. Petrus 5,6

Was ist eigentlich Sorge? Wir wissen, dass sie sich in unseren Gedanken abspielt. Wir können also sagen: Sorge ist die gedankliche Vorwegnahme eines subjektiv erwarteten Problems.
Die Gedanken werden in Gottes Wort beschrieben als die „feurigen Pfeile des Bösen“. Diese sind geeignet, den Menschen zu quälen und in die Verzweiflung zu treiben. Der brennende Pfeil ist der sorgenvolle Gedanke, der schwer zu löschen ist und sich immer wieder neu entzündet. Wir lesen in Epheser 6,16: Ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt!
Hier wird uns also die Möglichkeit beschrieben, wie wir die sorgenvollen Gedanken auslöschen können. Wir sollen den Schild des Glaubens ergreifen. Wie soll das geschehen. Wir nehmen das Wort Gottes und sagen, wie David in Psalm 27,8: Mein Herz hält dir vor dein Wort.
Wir nehmen die Verheißung des Wortes und stützen uns darauf. Weil geschrieben steht, er ist besorgt für euch. werden wir uns darauf verlassen und unsere Gedanken unter den Schutz des HERRN stellen. „Weil es geschrieben steht, will ich es auch tun. Auf dein Wort hin will ich mir keine Sorge mehr machen.“
Ein solcher Glaubensschritt dokumentiert mein Eingeständnis, dass ich selbst schwach und hilflos bin und meine Probleme alleine nicht bewältigen kann. Darum wende ich mich an meinen HERRN und werfe meine Sorgen von mir weg auf IHN. Ich demütige mich unter seine mächtige Hand und bin frei von den Gedanken der Sorge. Jesus sagt zu Martha, die ihren Bruder Lazarus beerdigen musste, weil Jesus offensichtlich zu spät gekommen ist: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glaubtest, so würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen? Johannes 11,40

Lieber Leser, ein sorgenvolles Leben ist etwas für den Ungläubigen. Das Kind Gottes kann seine Sorgen bei Gott abgeben. ER will Dich segnen!

Lothar Gies

Sonntag, 1. Mai 2016

Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. 1. Petrus 3,18

Das, was Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha für alle Menschen tat, wird sich niemals mehr wiederholen. Jesus Christus ist das ein für alle Mal geschehene Opfer. Hebräer 10,10
Im Alten Bund mussten die Menschen immer wieder Tiere opfern, um Vergebung einer Sünde zu erlangen. Dann aber kam Gott selbst in Jesus Christus auf die Erde, um ein Opfer zu bringen, dass für alle Ewigkeit Gültigkeit hat und wirksam bleibt. Jesus starb am Kreuz als der Gerechte. Er war so unschuldig, wie die Tiere des Alten Bundes. Er hatte keine Sünde getan und war dennoch verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Jesaja 53,3
Wie tief hat sich der Herr Jesus für uns Menschen demütigen lassen. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserem Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Jesaja 53,5
Sein zerstörter Leib wurde getötet an unserer Stelle, aber er ist unserer Rechtfertigung wegen auferstanden. Römer 4,25
Weil wir an ihn glauben, sind wir Kinder Gottes und gerechtfertigt aus Glauben haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5,1
Das hat Jesus Christus für uns alle getan. Er ließ sich an das Kreuz nageln und schuf uns durch sein Opfer die Möglichkeit, wieder mit Gott verbunden zu sein.



Lieber Leser, auch für Dich ist das Opfer Jesu ein für alle Mal geschehen. Du hast nur dieses eine Leben, in dem Du Jesus als Retter und Erlöser annehmen kannst. Gott offenbare Dir heute seine Liebe!

Lothar Gies