Dienstag, 18. Juli 2017

Wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es in der Vollendung des Zeitalters sein. Matthäus 13,40

Dieses ernste Wort Jesu beschreibt das schreckliche Los der Verlorenen am Ende der Zeit. Es geht eben nicht endlos weiter, sosehr der Unglaube auch Zukunftsfantasien pflegt. Die Bibel sagt uns: Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Markus 13.31
Die Zeit ist lediglich eine Luftblase im Meer der Ewigkeit. Gott hat sie eingesetzt, um den Menschen zu schaffen und mit diesem eine ewige wunderbare Gemeinschaft zu haben. Was wäre gewesen, wenn die Menschen nicht in Sünde gefallen wären. Die Erde wäre ein Paradies voller unsterblicher wunderbarer Menschen. Durch die Sünde aber sind die Menschen sterblich und unvollkommen. Sie müssen sterben und niemand kann daran etwas ändern. Es steht geschrieben: Die Tage unserer Jahre sind siebzig Jahre, und, wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist Mühe und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin. Psalm 90,10
Es gibt Menschen, die glauben, dass man immer wieder von neuem auf die Welt kommt, und dies in unterschiedlichen Existenzen. Es handelt sich um die Lehre der Reinkarnation. Ihr widerspricht das heilige Wort Gottes, denn es steht geschrieben: Und wie es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male ohne Beziehung zur Sünde denen zum Heil erscheinen, die ihn erwarten. Hebräer 9,27.28
Wenn wir nun wissen, dass unser Leben vergänglich ist und dass wir nur einmal auf der Erde leben, ist es notwendig, die Lebenszeit zu nutzen, um das Leben unter die Herrschaft Gottes zu stellen. Darum lesen wir in Römer 6,23: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Lieber Leser, nutze die Zeit, die Gott Dir auf der Erde einräumt, damit Du nicht zu denen gehörst, die wie das Unkraut im Feuer enden. Gott segne Dich!

Lothar Gies

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