Dienstag, 11. Juli 2017

Und eine Stimme kam aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden. Markus 1,11

Jesus Christus, der Gottessohn, verließ die Herrlichkeit des Vaters und kam auf diese Erde als Mensch. Er war kein natürlicher Mensch, denn er wurde gezeugt vom Geist Gottes und geboren von einer Jungfrau. Jojeph, der Mann der Maria, nahm Jesus an Sohnesstatt an und so lebte Jesus als Mensch unter Menschen.

Bereits damit brachte Jesus ein großes Opfer, denn wir lesen in Philipper 2,7: Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.

Was der Sohn Gottes erlebte, erlebte er als Mensch. So empfand er auch wie ein Mensch die Angst vor dem, was vor ihm lag. So lesen wir in Lukas 22 wie Jesus im Garten Gethsemane um Kraft für den bitteren Kreuzestod betete: Und als er in Angst war, betete er heftiger. Es wurde aber sein Schweiß wie große Blutstropfen, die auf die Erde herabfielen. V.44

Es war kein anderer da, der dieses große Opfer hätte bringen können. Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes erklärte sich bereit, den Heilsplan Gottes zu erfüllen. Auf die Frage des HERRN: „Wer wird für uns gehen“? antwortet Jesus: Siehe, ich komme; in der Rolle des Buches steht über mich geschrieben. Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, liebe ich; und dein Gesetz ist tief in meinem Innern. Psalm 40,8.9

Dann ging Jesus den Weg der Erniedrigung und schuf den Menschen eine völlige Erlösung von der Macht der Sünde und des Todes. Fortan steht den Menschen der Weg zu Gott offen. Darum werde ich ihm Anteil geben unter den Großen, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, dass er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und sich zu den Verbrechern zählen ließ. Er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Verbrecher Fürbitte getan. Jesaja 53,12

Solange wir auf dieser Erde leben, werden wir das Opfer des Herrn Jesus nie in seinem ganzen Umfang erfassen können. Wir beten Jesus an als unseren Heiland und Erretter. Wir erheben seinen Namen, denn in IHM leben wir. Wir lesen in Philipper 2,9.10: Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.



Lieber Leser, das tat Jesus für Dich. ER segne Dich auch heute!


Lothar Gies

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